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Archiv für Tag ‘Region’

Hutbergturm soll um sechs Meter in die Höhe wachsen

„Im Jahre 1864, als der Turm errichtet wurde, waren die Bäume ringsherum noch klein.“ Heidrun Pallmann, Vorsitzende des Kamenzer Hutbergvereines, kann sich vorstellen, was für ein grandioser Rundblick damals vom Lessingturm auf dem Berg vor den Toren der Stadt möglich ... weiterlesen...

6. Suchtpräventionstage im Landkreis Kamenz

02.06.2008 bis 13.06.2008

Vom 2. bis 13. Juni 2008 finden im Landkreis Kamenz die 6. Suchtpräventionstage statt. In über 20 Veranstaltungsterminen geht es um Themen wie Sucht, Drogen, Alkohol, Essstörungen oder Rauchen. In allen wird auch eine Portion Lebenskompetenz vermittelt, die den Jugendlichen helfen soll, sich mit
den Themen auseinander zu setzen.

Den Auftakt bildet der Mitmach-Parcours „Durchblick“ am 2. Juni in der Mittelschule Lohsa. Der Parcours besteht aus fünf Stationen, die verschiedene Süchte thematisieren. Die Schüler beschäftigen sich dabei mit Problemen wie „Komasaufen“, Werbestrategien der Zigarettenindustrie oder Punktnüchternheit im Straßenverkehr. Dieser Parcours wird für vier weitere Schulen im Landkreis zu den Präventionstagen halt machen.

Das Stück „Alkohölle“ vom Theaterspiel Witten zeigt, wie der Teufel Alkohol Existenzen und Leben ruinieren kann und dass es wichtig ist, seinen Verlockungen zu widerstehen. Das Schulkino Dresden wird mit dem Film „Rolltreppe abwärts“ vertreten sein. Er zeigt, wie Kinder und Jugendliche ohne familiäre und häusliche Bindungen schnell ins Straucheln geraten.

Von großem Interesse bei den Schülern sind ebenso die Gesprächsrunden mit ehemals Betroffenen und Abhängigen. In ihnen wird realistisch die wahre Welt der Drogen und deren Folgen aus dem persönlichen Leben vermittelt. Ein Dank gilt schon jetzt diesen Betroffenen, die es zu ihrer Aufgabe gemacht haben, aus der Anonymität heraus zu treten und den Heranwachsenden ihren Abstieg in
und den Ausstieg aus dem von Drogen bestimmenden Leben näher zu bringen.

Diese 6. Suchtpräventionstage sind gemeinsam von AOK Plus und dem Landratsamt Kamenz mit finanzieller Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden organisiert worden.

Die ganze Pressemitteilung, incl. Veranstaltungsplan (PDF)

10. Klosterfest in Panschwitz-Kuckau

01.06.2008 10:30

Bereits zum zehnten Mal laden Abtissin Benedicta Waurick und die Schwestern des Konvents am Sonntag, 1. Juni, in ihr Kloster St. Marienstern nach Panschwitz-Kuckau zum Klosterfest ein. In diesem Jahr steht das Fest unter dem Leitspruch des heiligen Don Bosco „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen".

Die Besucher des Klosterfestes erwartet ein vielfältiges Prograrnm für die ganze Familie. Eröffnet wird es um 10.30 Uhr mit einer Heiligen Messe in der Klosterkirche mit dem Bischof des Bistums Görlitz, Dr. Konrad Zdarsa. 14.00 Uhr beginnt in der Klosterkirche ein Konzert mit Stephan Thamm aus Dresden an der Orgel und Tobias Willner aus Dresden mit seiner Trompete.
Zur gleichen Zeit startet im Ernährungs- und Kräuterzentrum das Kinderprogramm. Auf der Naturbühne des Zentrums ist das Ensemble der Grundschule Räckelwitz mit Tanz, Chor und Solisten zu erleben. Weiterhin gibt es Spiel, Spaß und Beschäftigungen mit Naturmaterialien.

Ab 15.00 Uhr präsentieren sich „Die Lausitzer" mit ihrem Jubiläumskonzert anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kapelle auf der Bühne im Klosterhof. Weiterhin stellen Talente der Kreismusikschule Kamenz sowie das Kindertanzensemble Jizerka aus Liberec ihr Können unter Beweis.
Das Klosterfest endet mit der ökumenischen Andacht um 17.30 Uhr, die von Pfarrer Jörg Naumann aus Kamenz und Pfarrer Wolfgang Kresák aus Wittichenau gehalten und musikalisch von der Bläsergruppe der „Lausitzer" umrahmt wird.

Wie schon in den Jahren zuvor gibt es zu der Veranstaltung wieder einen großen Naturmarkt, auf dem fast 30 Händler regionale und saisonale Produkte aus Landwirtschaft und Handwerk anbieten.

Quelle: Druckausgabe Oberlausitzer Kurier

Kartlangstrecke Sachsen zu Gast auf „Görlitz-Ring“

25.05.2008

Am 25.05.2008 ist es mal wieder soweit, die Kartlangstrecke Sachsen e.V. ist zu Gast auf dem „Görlitz-Ring“ Hagenwerder. Wir hoffen, das wir viele Fahrer begrüßen können.

Zeitplan

Anmeldung im Rennbüro:
24.05.2008 18.00 Uhr – 19.00 Uhr
25.05.2008 8.00 Uhr – 09.00 Uhr
Technische Abnahme:
25.05.2008 8.00 Uhr – 9.00 Uhr
Fahrerbesprechung am Parc – ferme:
25.05.2008 9.15 Uhr
Freies Training:
Gruppe 5 VT bis 400ccm 9.45 Uhr – 10.05 Uhr
Gruppe 1 VT 160 ccm Bambini 10.10 Uhr – 10.30 Uhr
2 VT 160 ccm 10.10 Uhr – 10.30 Uhr
3 VT 200 ccm 10.10 Uhr – 10.30 Uhr
4 VT 270 ccm 10.10 Uhr – 10.30 Uhr
Zeittraining:
Gruppe 5 VT bis 400 ccm 10.35 Uhr – 10.45 Uhr
Gruppe 1 VT 160 ccm Bambini 10.50 Uhr – 11.00 Uhr
2 VT 160 ccm 10.50 Uhr – 11.00 Uhr
3 VT 200 ccm 10.50 Uhr – 11.00 Uhr
4 VT 270 ccm 10.50 Uhr – 11.00 Uhr
Sprintrennen: Anzahl der Runden 25
Gruppe 5 VT bis 400 ccm 11.05 Uhr – 11.35 Uhr
Mittagspause und Motorenruhe 11.50 Uhr – 12.50 Uhr
Langstreckenrennen:
Gruppe 1, 2, 3, 4 13.00 Uhr – 16.00 Uhr
Finalrennen:
Anzahl der Runden 30
Gruppe 5 VT bis 400 ccm 16.10 Uhr – 16.45 Uhr

Siegerehrung am Parc – ferme: 17.00 Uhr

Veranstalter:

Kartsport – Club DVB e.V. im DMV
Blasewitzer Str. 46
01307 Dresden

Kartlangstrecke – Sachsen e.V.
Am Eierberg 3
01896 Pulsnitz

Bergsingen auf dem Keulenberg

25.05.2008 15:00

Alljährlich im Mai findet das traditionelle Bergsingen auf dem Keulenberg statt, in der Regel immer vor Himmelfahrt. Da jedoch in diesem Jahr alle Feiertage viel früher fallen, hat sich der Verein der Bergfreunde Keulenberg entschlossen, den Termin zu verschieben.
Alle Freunde des Chorgesanges sollten sich schon heute den 25.5.2008 notieren. An diesem Sonntag ab 15.00 Uhr werden gleich vier Chore in munterer Folge die beliebtesten und bekanntesten Volks- und Wanderlieder zelebrieren und zum Mitsingen anregen: Ihre Teilnahme zugesagt haben der Gemischte Chor Hoyerswerda, die Oberlausitzer Sängergemeinschaft Wilthen/Kirschau, der Gemischte Chor Pulsnitz und der Männerchor Cunnersdorf 1894 Ottendorf-Okrilla.
Ab 12.30 Uhr fahren Kleinbusse vom Lindengasthof Oberlichtenau zum Keulenberggipfel.

W. Bieger

Gummistiefel fliegen über Frankenthal

07.06.2008

Gummistiefel werden bei einer Meisterschaft am Samstag, 7. Juni, in Frankenthal geworfen. Andreas Hoffmann und Silvio Thiele organisieren die ungewöhnliche Sportveranstaltung.

Silvio Thiele (l.) und Andreas Hoffmann organisieren das 1. Frankenthaler Gummistiefelfest am 7. Juni.

Wie auf jedem Hof gibt es auch bei Andreas Hoffmann in Frankenthal mindestens ein Paar Gummistiefel. Doch da jedes Exemplar fast täglich im Einsatz auf der Wiese, dem Feld oder im Stall ist, fällt es schwer ein Paar ansehnliche für den Fototermin zu finden. Aber abgespült und sauber gewischt, gelingt es doch die schwarzen Stiefel aus dem wasserundurchlässigen Kunststoff mit den beiden Veranstaltern aufs Bild zu bannen.

Zum 1. Frankenthaler Gummistiefelweitwurf-Wettbewerb um den Dorfpokal am Samstag, 7. Juni, werden diese beiden Stiefel höchstens als Schuhwerk dienen. Denn tatsächlich gibt es für das Gummistiefelwerfen ganz klare Regeln – festgelegt von der International Boot Throwing Association (Internationale Verbindung der Gummistiefelwerfer). „Wir Deutschen sind nach den Finnen sogar die zweitgrößte Gummistiefelweitwurf-Nation“, erklärt Hoffmann mit Stolz in der Stimme. Auf die Idee einen Wettkampf dieser Art auf dem Sportplatz der 1.100-Seelen-Gemeinde Frankenthal abzuhalten, kam der 42-Jährige schon im vergangenen Jahr. „Wir Frankenthaler werden von den Städtern immer als Gummistiefeldorf geneckt, in dem die Kinder schon mit Gummistiefeln auf die Welt kommen“, erklärt Hoffmann. Und weil schon seit einigen Jahren exotische Sportarten, wie Handyweitwurf oder Extrembügeln, in der Oberlausitz Einzug halten, warum dann nicht einen Wettbewerb um den am weitesten geworfenen Stiefel.

Bei seinen Recherchen stieß Andreas Hoffmann auf die Profi-Vereine in Berlin, Döbeln, Rauen und Taunusstein. Sie wollen Mannschaften nach Frankenthal schicken. Sogar die amtierenden deutschen Meister der Herren und Damen werden erwartet. Im Wettbewerb selbst wird natürlich zwischen Profi- und Amateurmannschaften unterschieden. Deshalb kann sich wirklich jeder im Gummistiefelweitwurf versuchen. Ein Team sollte aus drei Personen bestehen. Der einzelne Gummistiefel wird mit einer Hand über die Schulter geschleudert. Der deutsche Rekord liegt für die Herren bei über 52 Metern und bei den Damen bei über 30 Metern.

„Ich selbst bin noch gar nicht dazu gekommen einen Stiefel zu werfen“, gesteht Andreas Hoffmann. Sohn Sebastian wolle mit seinen Bowling-Freunden am Wettkampf teilnehmen. Auch Kompagnon Silvio Thiele gibt zu, einen Gummistiefel noch nicht als Wurfgerät verwendet zu haben. Die beiden Herren aus Frankenthal und Neukirch hätten im Moment auch wenig Zeit für das Training. Sie kümmern sich um das Rahmenprogramm des 1. Frankenthaler Gummistiefelfestes. Denn gemeinsam mit den Gummistiefeln stehen die Kinder im Mittelpunkt des Wochenendes. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Frankenthaler Kindergartens gibt es ein großes Fest. „Sachsens größte Hüpfburg wird auf dem Sportplatz aufgebaut“, verrät Hoffmann. Sogar eine Kinderdisco gibt es im Festzelt. Und bestimmt werden sich auch die Jüngsten an den Gummistiefeln probieren dürfen.

Quelle: Katrin Kunipatz Oberlausitzer Kurier

Pulsnitzer Kart-Verein sucht Nachwuchs

03.05.2008 10:00

Kart vor dem Start

Der Pulsnitzer Verein Kartlangstrecke Sachsen holt jetzt sein Anfang des Monats verschobenes Sichtungstraining nach. Unter Leitung des ehemaligen Rennfahrers Andreas Schreier sucht der Verein Nachwuchs. Auf dem Motodrom in Lohsa bei Hoyerswerda findet zum ersten Mal ein Sichtungstraining für junge Motorsportfans statt. Daran teilnehmen dürfen Kinder und Jugendliche ab acht Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Nach dem Theorieteil über Rennkart und Fahrsicherheit geht es auf die Rennstrecke. Für Interessierte gibt es die Möglichkeit, sich über Erfahrungen aus dem Kartsport, zum rasanten Sport und seinen Perspektiven, zu informieren. Auch Mädchen sind herzlich willkommen.

Link, Bildquelle: www.kartlangstrecke.org

Bye bye, Lübben City

Angeregt durch einen Artikel in der Sächsischen Zeitung von gestern wurde mir heute mal wieder meine Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Was waren das für wilde Zeiten, als wir mit Kalle, Schulle, Trümmel, Vaclav, Paul, Münke, Tommy, Leukert, Berger, Hippie, Marx, ... weiterlesen...

Anradeln beim Lausitzer 100er

26.04.2008 12:00 27.04.2008 09:00

Bild mit Teinehmern

Es wird wieder Zeit, das Rad aus dem Keller oder der Garage zu holen und für die erste Tour durch den Frühling bereit zu machen. Am Wochenende, 26. und 27. April ist es soweit, dann wird zum nun schon dritten Lausitzer Anradeln eingeladen. Im vergangenen Jahr kamen bei schönstem Frühlingswetter 300 Teilnehmer.
An der Auftaktveranstaltung für die neue Radfahrsaison beteiligen sich die Städte und Gemeinden Crostwitz, Elstra, Haselbachtal, Kamenz, Königsbrück, Nebelschütz, Oßling, Panschwitz-Kuckau, Schönteichen und Schwepnitz. Geplant sind am Samstag, 26. April, der Lausitzer 100er und am Sonntag, 27. April, drei unterschiedlichen Familientouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
Sportlich ausgerichtet ist der Lausitzer 100er. Vier Runden a 25 Kilometer werden in und um Kamenz gefahren. Start und Ziel sind auf dem Kamenzer Marktplatz. Ab 12.00 Uhr beginnt für alle Einzelstarter und Teams die Registrierung, um 13.00 Uhr fällt der Startschuss. Gewertet wird in sechs verschieden Kategorien.

Nicht weniger anspruchsvoll als der Lausitzer 100er sind die Rundtouren am Radtourtag. Die mit 70 Kilometern längste Strecke steht unter dem Motto „Man sieht nur, was man weiß" und führt in die Westlausitz. Start ist am Sonntag, 9.00 Uhr. Eine halbe Stunde später schwingen sich die Radler in den Sattel, deren Ziel das Lausitzer Bergland ist. Besonders für Familien geeignet, ist die Tour „Ins Krabat-Land". Auf den 35 Kilometern gibt es historische Stätten und Sagen zu entdecken und viel Interessantes über die sorbische Kultur. Abfahrt ist 10.00 Uhr auf dem Markt in Kamenz. Geplant ist, dass die Radler sich gegen 16.30 Uhr, nach Abschluss ihrer Touren wieder auf dem Kamenzer Marktplatz einfinden. In geselliger Runde können dann die Erlebnisse des Tages ausgetauscht werden. Das Blasorchester der Lessingstadt sorgt für passende Unterhaltung.
Anmeldungen für die Radtouren des Lausitzer Anradelns sind möglich bei der Kamenzinformation, Pulsnitzer Straße 11, 01917 Kamenz, Telefon (03578) 37 92 05, E-Mail: info@lausitzeranradeln.de oder im Internet.

Quelle:
Katrin Kunipatz, Oberlausitzer Kurier
Bildquelle und mehr Informationen unter: www.lausitzeranradeln.de

Seifersdorfer Schloss geöffnet

06.04.2008 14:00 bis 17:00

„Offenes Schloss” Seifersdorf, wie immer am 1. Sonntag im Monat bietet der Förderverein Führungen durch das Gebäude an.
Aus Tradition gehört natürlich Kaffee und selbstgebackener Kuchen im Saal dazu. Und der Eintritt ist auch wieder frei. Zeitgleich hat auch die Seifersdorfer „Sieben-Ritter-Kirche” geöffnet.
Das nächste Mal lädt der Schloss-Verein am 4.5.2008 ein.
Weitere Informationen unter: www.schloss-seifersdorf.de