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Archiv für Tag ‘Pulsnitz’

1. Pulsnitzer Open Air-Sommerfest

05.07.2008 06.07.2008

Meeresgott kommt ins Walkmühlenbad

Neptun kommt zum ersten Pulsnitzer Open Air-Sommerfest ins Walkmühlenbad. Am 5. und 6. Juli präsentieren sich außerdem Pulsnitzer Vereine, es gibt eine Sommernachtsparty und das traditionelle Volleyballturnier sowie das Badewannenrennen.

Nach jahrelanger Abstinenz konnte Janko Tomschke, Organisator des ersten Pulsnitzer Open Air-Sommerfestes, Neptun zu einem Besuch im Pulsnitzer Walkmühlenbad überreden. Der 47-Jährige verrät, dass der Herrscher über die sieben Meer in einem kleinen Boot, begleitet von Badnixen und den gefürchteten Häschern, am Sonntagnachmittag im Bad erwartet wird und dort ein zünftige Landraten-Taufe abhalten will.

Die Zutaten für den Tauftrank habe Tomschke schon übermittelt bekommen. Gewissenhaft werden die ausnahmslos essbaren Ingredienzien von den Mitgliedern des Pukava (Pulsnitzer Karnevalsverein e.V.) gemischt und in einem großen Gefäß für Neptun bereitgestellt. Doch so beliebt der Meeresgott auch ist, bleibt das Neptunfest nur eine der vielen Attraktionen beim zweitägigen Sommerfest. Dieses wird in dieser Größe erstmals in Pulsnitz stattfinden. Traditionell dabei sind das Volleyballturnier der Nichtaktiven und das Badwannenrennen im Walkmühlenbad. „Für das Turnier sind leider keine Anmeldungen mehr möglich“, sagt Janko Tomschke. Aber Zuschauer sind am Samstag ab 9.00 Uhr willkommen. Ganz anders sieht es dagegen beim Badwannenrennen aus.

Die beiden großen Zinkwannen stellt Bademeister Steffen Wolf zur Verfügung. Sie seien vor Jahren für den Gaudi-Wettkampf bei einem Schrotthändler besorgt worden und dienen jetzt einmal im Jahr als Sportgerät. Pukava-Mitglied Janko Tomschke erklärt, dass eine Mannschaft immer aus drei Personen besteht. „Diese sollten sich kostümieren und ihrem Team einen lustigen Namen geben“, sagt er. Anmelden kann man sich für das Badewannenwettrennen in drei zu absolvierenden Disziplinen noch am Sonntag.

Eine Startgebühr wird auch beim nun schon siebenten Wettkampf nicht erhoben. Insgesamt rechnet Tomschke mit 15 Mannschaften. Außer Konkurrenz gibt es auch noch eine Parade mit ungewöhnlichen aber schwimmfähigen Transportmitteln. Neben diesen sportlichen Wettkämpfen im Wasser und auf dem Land hat der Pukava auch eine große Zahl der Pulsnitzer Vereine ins Boot holen können. Diese präsentieren sich am Samstag und am Sonntag, jeweils ab 12.00 Uhr auf dem Gelände des Bades. Zu nennen sind beispielsweise der Reit- und Fahrverein Pulsnitz, der Schützenverein Pulsnitz, der Turn- und Sportverein und der Tennisclub Pulsnitz. Die Amateurfunker des DARC Ortsverbandes Westlausitz wollen mit einem zehn Meter hohen Antennenmast bis nach Kanada funken. Sogar eine Spurensuche mit den Pfadfindern der Royal Rangers und ein Fahrradparcours sind geplant. „Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, einen großen Teil der Pulsnitzer Vereine unter einen Hut zu bringen“, sagt Janko Tomschke. Seit Februar plant er für dieses Fest. Es gab viel zu bedenken – von der Versicherung bis zu den Gema-Gebühren. Um gerade in der Nacht die Sicherheit der Festbesucher zu gewährleisten, muss beispielsweise das gesamte Schwimmbecken mit einem Bauzaun abgesperrt werden. Dieser wird natürlich am nächsten Morgen bis 9.00 Uhr wieder abgebaut, damit die Badegäste ins Wasser können.

Für viel Spaß beim Publikum soll Samstagabend die „Open Air-Sommernachtsparty“ im Festzelt auf dem Hartplatz des Bades sorgen. Hier sind auch die 120 Mitglieder des Pukava eingebunden. Sie haben für das Sommerfest eine eigene Show einstudiert. Unterstützt werden die Pulsnitzer Karnevalisten auch von befreundeten Vereinen, die zur Party geladen sind. Wenn es gut ankommt sei im kommenden Jahr ein Fortsetzung denkbar. Ob Neptun sich aber auch wieder breitschlagen lässt, ist nicht gewiss.

Quelle: Katrin Kunipatz Oberlausitzer Kurier

Royal Ranger - Verwittertes Tagebuch gefunden

05.07.2008 14:00 bis 18:00

Unter diesem Thema startete am Wochenende unser Pfadfindergeländespiel im Wald zwischen Häslich und Neukirch.

Zeitlich und örtlich wurden die Royal Ranger vom Stammposten Pulsnitz in das Jahr 1952 nach Bolivien versetzt. Durch die Aufzeichnungen in dem gefundenen Tagebuch des Missionars Edward Green konnten die Teilnehmer den zurückgelegten Weg des Schreibers aufspüren.

Ausgerüstet mit Utensilien aus der Schatzkiste im Wald wie Karte und Kompass, Sprechfunk, Verbandszeug und wichtigen Infos ging es ins "Grenzgebiet". Dort patrouillierten natürlich auch Wachposten, die es zu meiden galt und Rebellen, von denen einige Ranger gefangen wurden. Knifflige Aufgaben galt es an einigen Punkten im Wald zu lösen um auf dem Pfad voranzukommen. Mit Waldläuferzeichen und Wegskizzen gings schließlich zur letzten Station, wo der verwundete Missionar mit 1. Hilfe versorgt wurde.

Nach all den herausfordernden Überraschungen wartete ein selbst belegter bolivianischer Döner mit roten Bohnen, würzigem Käse und Salaten auf die glücklichen Finder der Missionarsstadt. 2 Teams hatten sich zwar auf diesem letzten Abschnitt ordentlich verlaufen, konnten aber dadurch einem sehr gut geplanten Überfall der Rebellen entgehen. Vollzählig, begeistert und leicht geschafft verließen wir Samstag nachmittag das "Grenzgebiet" um den Breitenberg.

Unsere nächste Aktion ist am 05.07.08 der 17. Stammtreff von 14-18:00 Uhr
(Treffpunkt Hartplatz Pulsnitz) und am 06.07.08 das Open air Vereinsfest in der Walkmühle ab 13:30 Uhr.
Infos unter 035955 40646
Tilo Schönherr

Stammtreffen der Royal Rangers

14.06.2008 09:00 bis 15:00

Am Samstag trafen sich die Pulsnitzer Pfadfinder "Royal Rangers". Rings um Pulsnitz wütete gewittriger Starkregen aber auf unserem Pfad kam gelegentlich sogar die Sonne hervor. So hatten wir gute Chancen bei der Vogelstimmenkunde und auch später im Wald bei unserem Burgwächterspiel. Dazu bauten wir mit Stricken und Hölzern verschiedene "Burgen". Die Hölzer wurden mit dem Strick so verbunden, dass sie senkrecht zueinander standen. Dabei entstand der Kreuzbund. Dieser symbolisierte uns aus der kurzen Einleitung den neuen Bund, den Gott mit den Menschen seit Ostern schloss. Auch bei den Bünden der "Burgen" war der sichere Anfang z.B. mit dem Webeleinensteek und die feste Verbindung im Bund, wie bei der Beziehung zu Gott, wichtig.

selbst gebauter Schiebock mit Kreuzbünden

Dann kamen die "Räuber" zum Zuge. Sie hatten es schwer die "blinden Burgwächter" zu überlisten. Alle Royal Rangers waren mucksmäuschenstill und die Anschleichmanöver der "Räuber" wurden von den "Burgwächtern" meistens durch ein Astknacken erkannt. Bei diesem Spiel hatten wir alle viel Spaß. Zurück gings dann mit allem Gepäck und Zeltplanen auf einem selbst gebautem Schiebock mit Kreuzbünden, der auch gern mal von einem Royal Ranger als Mitfahrgelegenheit genutzt wurde. Wir erwarten schon mit großer Spannung unser nächstes Stammtreffen am 14.06.08. Da gibt es ein Geländespiel nach den Aufzeichnungen eines "alten Tagebuches" aus Bolivien. Treffpunkt ist ausnahmsweise am Bahnhof Bischheim-Gersdorf um 9:00 Uhr, Ende gegen 15:00 Uhr auf dem Waldparkplatz zwischen Bischheim und Neukirch.
Verpflegung, Trinken und witterungsgerechte Kleidung nicht vergessen.

Fragen? Ruf an unter Pulsnitz 035955 40646 bei Tilo Schönherr
Link: http://home.tele2.de/royalrangerpulsnitz

Pfefferküchler planen Weltrekord

Pfefferküchler Lutz Tenne bereitet Teigplatten zum Backen des Riesenpfefferkuchens vor. In der Backstube der Pfefferküchlerei Handrick herrscht zur Zeit Hochbetrieb. Lutz Tenne und seine Mitarbeiter sind dabei ... weiterlesen...

Stammtreffen der Christlichen Pfadfinder Royal Ranger

17.05.2008 14:00 bis 18:00

Beim Spiel Jäger - Hase - Ackerfurchen

Letztes Wochenende ging's bei den Christlichen Pfadfindern Royal Ranger heiß her. Der Stammtreff startete mit einigen neuen Spielen im Freien. Dabei galt es genau zuzuhören, um die Spielregeln zu eigenen Gunsten gut umzusetzen. Wir spielten das Jäger - Hase - Ackerfurchen - Spiel und das Seilführspiel mit Begeisterung.

Auch beim Feuerworkshop ging's dann um das genaue Zuhören und Tun, denn ein Royal Ranger ist gehorsam. Wir lernten verschiedene Feuerarten wie das Kochfeuer, das Sternfeuer, das A-Feuer und das Pyramidenfeuer mit den verschiedenen Zunderarten zu entfachen.

Beim Feuerworkshop

Vom nützliches Kochfeuer gabs dann leckere Heißgetränke aus den Kesseln. 4 Stunden vergingen wie im Funkenflug und wir freuen uns schon wieder auf die nächste Aktion zum Stammtreff am 17.05.08 in Pulsnitz. Dann wollen wir nämlich verschiedene Bauwerke ohne Nägel und Schrauben nur mit Holz und Stricken bauen. Treff ist wieder 14:00 Uhr auf dem Hartplatz, wo wir dann 18:00 Uhr zur Abschlußrunde wieder zurück sind.

Fragen? Ruf an unter Pulsnitz 035955 40646 bei Tilo Schönherr

Pulsnitzer Kart-Verein sucht Nachwuchs

03.05.2008 10:00

Kart vor dem Start

Der Pulsnitzer Verein Kartlangstrecke Sachsen holt jetzt sein Anfang des Monats verschobenes Sichtungstraining nach. Unter Leitung des ehemaligen Rennfahrers Andreas Schreier sucht der Verein Nachwuchs. Auf dem Motodrom in Lohsa bei Hoyerswerda findet zum ersten Mal ein Sichtungstraining für junge Motorsportfans statt. Daran teilnehmen dürfen Kinder und Jugendliche ab acht Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Nach dem Theorieteil über Rennkart und Fahrsicherheit geht es auf die Rennstrecke. Für Interessierte gibt es die Möglichkeit, sich über Erfahrungen aus dem Kartsport, zum rasanten Sport und seinen Perspektiven, zu informieren. Auch Mädchen sind herzlich willkommen.

Link, Bildquelle: www.kartlangstrecke.org

Pfefferkuchen selbst backen nur bis 2009?

Die Pfefferkuchen-Schauwerkstatt im Pulsnitzer Haus des Gastes befindet sich in Schließungsgefahr. Wie Sabine Schubert, geschäftsführender Vorstand des Ernst-Rietschel-Kulturring e.V. erklärt, habe die Mitgliederversammlung des Vereines die Rückgabe an die Stadt zum Jahresende beschlossen. Pulsnitz. „Die Einrichtung kann durch uns nicht in ... weiterlesen...

Konzertanter Gottesdienst

20.04.2008 14:00

In der St. Nicolaikirche Pulsnitz findet ein konzertanter Gottesdienst "Kantate" statt. Unter dem Motto "Laudate Dominum - Lobet den Herrn" erklingt die Messe in F-Dur von Martin Vogt, einem Meister aus dem süddeutschen Raum, insbesondere dem Elsaß, in der Zeit von 1781 bis 1854, sowie weitere Werke von Händel u.a.

Die Ausführenden sind, Monika Harnisch - Sopran, Matthias Kotte - Bass, die Kantorei Pulsnitz und das Pulsnitzer Instrumentalensemble. Die Leitung hat Kantor Dietmar Fehr, der Eintritt ist frei.

“Abends ins Museum” - Museumsnacht

18.04.2008 17:00 bis 22:00 19.04.2008 17:00 bis 22:00

Im Stadtmuseum Pulsnitz gibt es etwas Neues zu erleben. Von 17.00 bis 22.00 Uhr wird an beiden Tagen zur Museumsnacht geladen.

Unter dem Motto: "Und abends ins Museum" sind die Sonderausstellung "Rundfunk und Tontechnik", die Dokumentationen im Foyer anlasslich des Jubilaums 100 Jahre Spielmannszug und 15 Jahre Musikverein Pulsnitz und "Pulsnitzer Ansichten" auf Fotos und Post karten zu sehen. Außerdem kann Textiles, wie Tischdecken, Kleidung, Kissen oder Gardinen, bedruckt werden. Im Fotosalon werden vor den Augen der Besucher Scherenschnittporträts angefertigt.

Jeweils ab 20.00 Uhr gibt es als besonderen Ohrenschmaus einen Mitschnitt der Sendung "Alte Liebe rostet nicht" aus dem Jahr 1969, die im damaligen Kulturhaus Pulsnitz aufgezeichnet wurde.

Quelle: Oberlausitzer Kurier

Pfefferküchlern auf die Finger schauen

13.04.2008 10:00 bis 17:00

Eine Jagd nach duftenden Gewürzen bereiten die Pulsnitzer Pfefferküchler gemeinsam mit dem Stadtfilius vor. Zum Tag der offenen Pfefferküchlerei am Sonntag, 13. April, sind zum Mitjagen alle eingeladen.

Immer der Nase nach heißt es am kommenden Sonntag, zwischen 10.00 und 17.00 Uhr, für Familien, Freunde, Ehepaare oder Einzelkämpfer. Sie alle können sich auf die erste und bisher einzige Suche nach den Geheimnissen des Pfefferkuchens und der Pulsnitzer Stadtgeschichte begeben. Organisiert haben den Pfefferkuchenerlebnispfad die Mitglieder der Pfefferküchlerinnung, ihnen voran Innungsobermeister Lutz Tenne und der Pulsnitzer Stadtfilius.

Aus Chemnitz und Dresden sind sie angereist, um in Pulsnitz Pfefferkuchen zu backen. In der Schauwerkstatt werkeln (v.r.n.l.): Konrad und Angelika Krockenberger sowie Lucy und Katrin Neumann.

Anlass für diese Schnitzeljagd auf den Spuren der Pulsnitzer Pfefferküchler ist das 450-jährige Jubiläum des Pfefferkuchenbackens in Pulsnitz. Belegt wird es durch eine Urkunde, datiert auf den 1. Januar 1558, die es den Bäckern der Stadt erlaubt neben Brot auch Pfefferkuchen herzustellen. Heute gibt es immer noch neun Betrieb in Pulsnitz, die diese beliebten Gewürzkuchen das ganze Jahr über herstellen. „Durch ihren Zusammenhalt haben sie die schlechten Zeiten – die Braune Zeit und den Sozialismus – überstanden“, sagt Lutz Tenne stolz.

Aber immer noch hütet jeder Pfefferküchler sein Geheimnis und mischt die Zutaten nach in der Familie überlieferten Rezepten. Ein Blick hinter die Türen der Handwerksbetriebe war deshalb für Uneingeweihte noch nie möglich. Offene Backstuben hat es in der 450-jährigen Geschichte der Pfefferküchler ebenfalls noch nicht gegeben. Am 13. April haben Besucher also erstmals Gelegenheit den Pfefferküchlern auf die Finger und in den Ofen zu schauen. „In jedem Betrieb gibt es außerdem einige Überraschungen zu erleben“, verrät Innungsobermeister Tenne. Selbstverständlich darf auch probiert werden.

Die Idee für den Erlebnispfad entstand ganz spontan im Herbst vergangenen Jahres als die Pfefferküchler über den Tag der offenen Tür nachdachten. „Wir wollten eine Aktion finden, von der alle gleichermaßen profitieren“, sagt Lutz Tenne. Deshalb heißt es auf der Karte, die am Sonntag in allen
Pfefferküchlereien in Pulsnitz ausliegt: In der Schlossbäckerei sind die Gewürze ausgegangen und nun solle man der Magd Marijana helfen, neunerlei Gewürz für die Pfefferkuchen in Pulsnitz zusammenzusuchen.

Das Besondere dieser Suche: Sie kann bei jedem der neun Pfefferküchler beginnen. Für jeden Besuch gibt es einen Stempel und zum Schluss eine Überraschung. Um alle Gewürze in Form von Stempeln auf der Karte zusammenzubekommen, müssen die Sammler den Hinweisen in den Pfefferküchlereien und der Stadt folgen und einige vielleicht auch knifflige Aufgaben lösen. Für den Weg zwischen den einzelnen Stationen brauche man im langsamen Spazierschritt 90 Minuten, so Tenne. Nebenbei erfährt man Wissenswertes über die Stadtgeschichte und die Pfefferküchler von Pulsnitz, die als einzige in Deutschland das Pfefferkuchenbacken noch im Handwerk ausüben.

Wie viele Besucher sich am Sonntag auf die Spur der Pfefferkuchen begeben, kann und will Lutz Tenne nicht abschätzen. Viel wird natürlich auch vom Wetter abhängen. Er und seine Innungskollegen hoffen auf regen Zuspruch. „Stempelkarten liegen in ausreichender Zahl in allen Backstuben bereit“, versichert der 61-Jährige, der der Zweitälteste in der Pfefferküchlerinnung ist. Die meisten anderen Mitglieder sind zwischen 30 und 40 Jahre alt. Nachwuchssorgen hat der Inhaber der Pfefferküchlerei Karl Handrick ebenfalls nicht. Sein Sohn ist seit einigen Jahren Meister und wird voraussichtlich im kommenden Jahr den Betrieb übernehmen.

Damit auf dem Pfefferkuchenerlebnispfad in Pulsnitz für alle Teilnehmer die gleichen Bedingungen herrschen, kann die Runde in zwei Richtungen absolviert werden. Hilfe solle man sich nur bei der Magd Marijana und dem Nachtwächter holen, denn die anderen Besucher könnten einen in die Irre leiten. Außerdem macht nur das Selbertüfteln richtig Spaß und man kann die Überraschung zum Schluss in vollen Zügen genießen.

Quelle: Oberlausitzer Kurier