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	<title>Ohorn - Das Bürgerportal &#187; Region</title>
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	<description>Veranstaltungen, Termine, Nachrichten aus der Gemeinde 01896 Ohorn und der Region</description>
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		<title>Knut van der Vinzburg in Bischofswerda</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>24. Oktober 2008 19:00 </strong></p>Eine neue Ausstellung wird am kommenden Freitag, 24. Oktober, in der Carl-Lohse-Galerie in Bischofswerda eröffnet. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Burkauer Künstlers Knut van der Vinzburg.

Fünfzig mal fünfzig Millimeter maß der Vierkant bevor ihn Knut van der Vinzburg ins Feuer legte und mit Hammerschlägen eine geschwungene elegante Skulptur daraus formte. Die Schmiedebronze glänzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Ausstellung wird am kommenden Freitag, 24. Oktober, in der Carl-Lohse-Galerie in Bischofswerda eröffnet. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Burkauer Künstlers Knut van der Vinzburg.</strong></p>
<p>Fünfzig mal fünfzig Millimeter maß der Vierkant bevor ihn Knut van der Vinzburg ins Feuer legte und mit Hammerschlägen eine geschwungene elegante Skulptur daraus formte. Die Schmiedebronze glänzt an den polierten Stellen fast golden. Kontur bekommt die abstrakte Metallfigur durch Flächen und Vertiefungen auf denen die graue Oxidationsschicht des Feuers haftet. Die Schmiedebronze hat der Hobbykünstler aus Burkau vor einiger Zeit für sich entdeckt. Das Material besticht gegenüber Stahl durch seinen warmen Farbton. „Jedoch ist es tückisch“, sagt der 44-Jährige. Im Gegensatz zum Stahl, der sich vor dem Verglühen im Feuer deutlich bis zum Weißglühen verfärbt, gibt es bei der Schmiedebronze keine Veränderung, bis es schließlich zu spät ist. Das Werkstück könne man dann nur noch wegwerfen.</p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/10/knut-van-der-vinzburg.jpg" title="Hobbymaler Knut van der Vinzburg hat noch wenige Tage vor der Ausstellungseröffnung an Details seiner Bilder gearbeitet."><img src="http://ohorn.info/files/2008/10/knut-van-der-vinzburg-220x146.jpg" alt="" width="220" height="146" class="alignnone size-medium wp-image-278" /></a></p>
<p>Solche Unglücke passieren Knut van der Vinzburg selten. Er ist von Beruf Metallgestalter und Kunstschmiedemeister und verfügt über entsprechende Erfahrung. So hat er beispielsweise nur nach Fotos aus den 20er Jahren in Anwendung der alten Schmiedetechniken Renaissance-Geländer im Dresdner Residezschloss angefertigt. Noch in diesem Jahr wird er ein über fünf Meter<br />
hohes Einfahrtstor für das Thurn &amp; Taxis Palais in Franfurt/Main herstellen. Als leidenschaftlicher Denkmalpfleger hat er sich 2004 mit seiner Familie in Burkau niedergelassen. „Hier in der Nähe von Dresden gibt es genügend zu tun“, erklärt der große und kräftige Mann. Tatsächlich war der Neubau des Hauses in Burkau auch die Rückkehr in die alte Heimat. Denn die ersten zwölf Jahre seines Lebens verbrachte Knut, der damals mit bürgerlichem Namen Vogel hieß, in Rammenau. Später folgte der Umzug mit der Mutter nach Dresden. Hier konnte der Teenager seine künstlerische Begabung ausleben. Gemeinsam mit der Mutter gab es Ausflüge in die Natur, wo beide mit Acryl- oder Temperafarbe das Original auf die Leinwand bannten.</p>
<p>Außerdem besuchte Vinzburg den Malunterricht in der Abendschule und bekam sogar Anleitungen von Rosso Majores, der mit Carl Lohse bekannt war. Irgendwann mit 18 Jahren entdeckte er die Ölfarben für sich. „Diese Farbbrillanz hat mich seitdem nicht mehr losgelassen“, so der Vater zweier Söhne. Sein Atelier ist im Dachgeschoss des Hauses eingerichtet. Sogar an trüben Tagen habe er hier ausreichend Licht. Tatsächlich kommt Knut van der Vinzburg nur an den Abenden oder in der Nacht wirklich zum Malen. Geld verdient er als Metallbauer. Die überwiegend surrealistischen Bilder bleiben Hobby. Neben intensiven Farben kommt es ihm als Künstler auf die schöne Ausstrahlung an. „Die Leute sollen gern auf ein Bild schauen“, so der Maler. Werke die in den Räumen seines Hauses an den Wänden hängen, spiegeln diese Freude und Lebendigkeit wieder.</p>
<p>Für die Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerei hat er schon 16 großformatige Ölgemälde ausgewählt. Landschaften, Fantasiefiguren und abstrakte Formen sind darauf zu sehen. Einige hat der Burkauer erst in den vergangenen Tagen und Wochen fertig gestellt. Zwar kenne er den Ausstellungstermin schon sei einem Jahr, doch bei manchen Ideen kam er im Frühjahr einfach nicht weiter. „Ich bin eigentlich mein größter Kritiker“, gesteht Vinzburg. Manchmal müsse er wieder Distanz gewinnen, um ein Bild zu beenden oder abschließend zu entscheiden, so bleibt es jetzt. Die Ausstellung in Bischofswerda ist nicht die erste, die Knut van der Vinzburg gestaltet. Seinen Künstlername hat er vom Nachnamen seiner Großeltern mütterlicherseits abgeleitet, die Vinzelberg hießen. Vor einigen Jahren gab es Bilder von ihm schon in der Carl-Lohse-Galerie und dem Barockschloss Rammenau zu sehen. Und selbst das eine oder andere Auftragswerk hat der Burkauer bereits angefertigt. Sein vorerst letztes Meisterstück in dieser Richtung war das Deckenbild „Rund ums Mittelmeer“ mit 2,5 Metern Durchmesser für ein Restaurant in der Nähe der Frauenkirche.</p>
<p>Hinweis: Die Ausstellung „Traumkulissen in Öl und Stahl“ von Knut van der Vinzburg wird am Freitag, 24. Oktober, 19.00 Uhr, in der Carl-Lohse-Galerie eröffnet. Sie ist bis zum Sonntag, 7. Dezember, zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Montag, Dienstag und Donnerstag von 10.00 bis 18.00 Uhr, Freitag von 10.00 bis 13.00 Uhr, Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung unter Telefon (03594) 48 61 51.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Katrin Kunipatz <a  href="http://www.on-regional.de/?p=2039">Oberlausitzer Kurier</a></p>
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		<title>Without Sense &#8211; Konzert in Schmölln</title>
		<link>http://ohorn.info/without-sense-konzert-in-schmoelln/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>8. August 2008 19:00 9. August 2008 13:00 </strong></p>Without Sense ist ein jährlich stattfindendes Konzert, welches der Jugendclub Schmölln e.V. für euch auf die Beine stellt, um der allgemeinen Langeweile entgegenzuwirken.
Dabei versuchen wir, möglichst geile Mukke am Start zu haben » für einen attraktiven Preis.
Hier geht es uns nicht um Gewinn, sondern um eure zufriedenen Gesichter und eure tanzenden Körper!

Seit 2005 gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Without Sense ist ein jährlich stattfindendes Konzert, welches der Jugendclub Schmölln e.V. für euch auf die Beine stellt, um der allgemeinen Langeweile entgegenzuwirken.<br />
Dabei versuchen wir, möglichst geile Mukke am Start zu haben » für einen attraktiven Preis.<br />
Hier geht es uns nicht um Gewinn, sondern um eure zufriedenen Gesichter und eure tanzenden Körper!</p>
<p>Seit 2005 gibt es dieses Ereignis nun (damals noch „Rock im Bad“) und seit letztem Jahr heißt es Without Sense. Dieser Name steht dafür, dass das Konzert eigentlich keinen tieferen Grund oder Zweck erfüllen soll, als euch einfach einen Abend zu bieten, an dem ihr Spaß haben, feiern und euch gehen lassen sollt.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a  href="http://www.without-sense.de/">Without Sense 2008</a></p>
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		<title>Hutbergturm soll um sechs Meter in die Höhe wachsen</title>
		<link>http://ohorn.info/hutbergturm-soll-um-sechs-meter-in-die-hoehe-wachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 18:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[„Im Jahre 1864, als der Turm errichtet wurde, waren die Bäume ringsherum noch klein.“ Heidrun Pallmann, Vorsitzende des Kamenzer Hutbergvereines, kann sich vorstellen, was für ein grandioser Rundblick damals vom Lessingturm auf dem Berg vor den Toren der Stadt möglich war.

Seitdem sind 144 Jahre vergangen. Die Bäume wuchsen in die Höhe, doch der Turm blieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Im Jahre 1864, als der Turm errichtet wurde, waren die Bäume ringsherum noch klein.“ Heidrun Pallmann, Vorsitzende des Kamenzer Hutbergvereines, kann sich vorstellen, was für ein grandioser Rundblick damals vom Lessingturm auf dem Berg vor den Toren der Stadt möglich war.</strong></p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/06/hutberg.jpg" title="Während die Bäume rings um den Hutbergturm in 144 Jahren erheblich gewachsen sind, behielt das Bauwerk selbst seine ursprüngliche Höhe."><img src="http://ohorn.info/files/2008/06/hutberg-219x293.jpg" alt="Während die Bäume rings um den Hutbergturm in 144 Jahren erheblich gewachsen sind, behielt das Bauwerk selbst seine ursprüngliche Höhe." width="219" height="293" class="alignnone size-medium wp-image-196" /></a></p>
<p>Seitdem sind 144 Jahre vergangen. Die Bäume wuchsen in die Höhe, doch der Turm blieb so, wie man ihn ursprünglich erbaut hatte. Mittlerweile blickt man in drei der vier Himmelsrichtungen fast nur noch auf ein dichtes Blätterdach. Lediglich im Norden öffnet sich eine weite Aussicht, die sich über die Kamenzer Türme bis hin zu den Kraftwerken Boxberg und Schwarze Pumpe erstreckt.</p>
<p>„Schon seit längerem hegen wir den Wunsch nach freier Sicht auch in Richtung Süden, Osten und Westen“, so Heidrun Pallmann. Allerdings weiß sie, dass es wenig Sinn haben dürfte, die Bäume zu kürzen: „Schließlich wachsen sie nach, und außerdem gehören sie zum Parkensemble auf dem Hutberg.“ Bleibt nur noch eine Möglichkeit: Die Bäume so zu lassen, wie sie sind, und dafür den Turm zu vergrößern.</p>
<p>„Entsprechende Überlegungen gab es schon einmal vor etwa fünf Jahren, als auf dem Hutbergturm ein Funkmast errichtet werden sollte“, erinnert sich der Kamenzer Bürgermeister Roland Dantz (parteilos). Allerdings wurde dieses Projekt fallen gelassen, und mit ihm verschwand auch die geplante Aufstockung um sechs Meter zunächst wieder in den Schubladen. Nunmehr jedoch will der Hutbergverein mit der Verwirklichung seiner Vision ernst machen – nicht zuletzt auch, weil das Gemäuer selbst stark sanierungsbedürftig ist. „Die Untersuchung des Bauzustandes hat keine guten Ergebnisse gebracht“, weiß Gunter Eisold, Vorstandsmitglied des Hutbergvereines und Architekt. Kein Wunder, denn seit der Errichtung des dem großen Dichter Gotthold Ephraim Lessing geweihten Bauwerkes hat es keine grundlegende Sanierung mehr gegeben. „Jetzt wollen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Erhöhung des Turmes und seine Sanierung“, so Eisold. Den Finanzbedarf schätzt er auf circa 200.000 Euro.</p>
<p>„Es liegt auf der Hand, dass der Hutbergverein eine solche Summe nicht allein stemmen kann“, erklärt Bürgermeister Roland Dantz. Die Stadt sehe sich in der Verantwortung, das Vorhaben zu unterstützen – schließlich stehe der Hutberg in der Wahrnehmung der Kamenz-Besucher an erster Stelle.</p>
<p>Allerdings wolle sich die Stadt nicht allein ins Boot setzen – „wir brauchen vielfältige Unterstützung von Privatpersonen, Firmen und Vereinen.“ Mit einer gemeinsamen Anstrengung der Kamenzer Bürgerschaft könne es gelingen, das Projekt zu verwirklichen. Roland Dantz hat ein Vorbild aus der näheren Umgebung vor Augen:</p>
<p>„In Neschwitz (Landkreis Bautzen) ist es bereits gelungen, knapp 150.000 Euro für die Wiedererrichtung des im Krieg zerstörten Kirchturmes zu sammeln. Das sollte doch auch in der Lessingstadt Kamenz möglich sein.“</p>
<p>Für die nächste Stadtratssitzung hat der Bürgermeister eine Informationsvorlage vorbereitet, um das Vorhaben bekannt zu machen. Im Oktober, so plant er, soll ein entsprechender Beschluss gefällt werden. Für die Ausführung rechnet Roland Dantz mit circa drei Jahren – „das hängt aber natürlich auch von der Spendenbereitschaft ab.“</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Uwe Menschner <a  href="http://www.on-regional.de/?p=1515" class="external">Oberlausitzer Kurier</a></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Feine Sache, ich steig gern auf solch Türme und genieß die Aussicht. Fällt mir auch gleich der Schwedensteinturm ein, da sieht man auch nicht mehr viel drumrum...</p>
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		<title>6. Suchtpräventionstage im Landkreis Kamenz</title>
		<link>http://ohorn.info/6-suchtpraeventionstage-im-landkreis-kamenz/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>2. Juni 2008 bis 13. Juni 2008. </strong></p>Vom 2. bis 13. Juni 2008 finden im Landkreis Kamenz die 6. Suchtpräventionstage statt. In über 20 Veranstaltungsterminen geht es um Themen wie Sucht, Drogen, Alkohol, Essstörungen oder Rauchen. In allen wird auch eine Portion Lebenskompetenz vermittelt, die den Jugendlichen helfen soll, sich mit
den Themen auseinander zu setzen.

Den Auftakt bildet der Mitmach-Parcours „Durchblick“ am 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. bis 13. Juni 2008 finden im Landkreis Kamenz die 6. Suchtpräventionstage statt. In über 20 Veranstaltungsterminen geht es um Themen wie Sucht, Drogen, Alkohol, Essstörungen oder Rauchen. In allen wird auch eine Portion Lebenskompetenz vermittelt, die den Jugendlichen helfen soll, sich mit<br />
den Themen auseinander zu setzen.</p>
<p>Den Auftakt bildet der Mitmach-Parcours „Durchblick“ am 2. Juni in der Mittelschule Lohsa. Der Parcours besteht aus fünf Stationen, die verschiedene Süchte thematisieren. Die Schüler beschäftigen sich dabei mit Problemen wie „Komasaufen“, Werbestrategien der Zigarettenindustrie oder Punktnüchternheit im Straßenverkehr. Dieser Parcours wird für vier weitere Schulen im Landkreis zu den Präventionstagen halt machen.</p>
<p>Das Stück „Alkohölle“ vom Theaterspiel Witten zeigt, wie der Teufel Alkohol Existenzen und Leben ruinieren kann und dass es wichtig ist, seinen Verlockungen zu widerstehen. Das Schulkino Dresden wird mit dem Film „Rolltreppe abwärts“ vertreten sein. Er zeigt, wie Kinder und Jugendliche ohne familiäre und häusliche Bindungen schnell ins Straucheln geraten.</p>
<p>Von großem Interesse bei den Schülern sind ebenso die Gesprächsrunden mit ehemals Betroffenen und Abhängigen. In ihnen wird realistisch die wahre Welt der Drogen und deren Folgen aus dem persönlichen Leben vermittelt. Ein Dank gilt schon jetzt diesen Betroffenen, die es zu ihrer Aufgabe gemacht haben, aus der Anonymität heraus zu treten und den Heranwachsenden ihren Abstieg in<br />
und den Ausstieg aus dem von Drogen bestimmenden Leben näher zu bringen.</p>
<p>Diese 6. Suchtpräventionstage sind gemeinsam von AOK Plus und dem Landratsamt Kamenz mit finanzieller Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden organisiert worden.</p>
<p><a  href="http://www.lra-kamenz.de/cms/fileadmin/PDF_Dokumente/Service/Presse/Pressemitteilungen_2008/1422008.pdf">Die ganze Pressemitteilung, incl. Veranstaltungsplan (PDF)</a></p>
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		<title>10. Klosterfest in Panschwitz-Kuckau</title>
		<link>http://ohorn.info/10-klosterfest-in-panschwitz-kuckau/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 21:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>1. Juni 2008 10:30 </strong></p>Bereits zum zehnten Mal laden Abtissin Benedicta Waurick und die Schwestern des Konvents am Sonntag, 1. Juni, in ihr Kloster St. Marienstern nach Panschwitz-Kuckau zum Klosterfest ein. In diesem Jahr steht das Fest unter dem Leitspruch des heiligen Don Bosco „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen".

Die Besucher des Klosterfestes erwartet ein vielfältiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zehnten Mal laden Abtissin Benedicta Waurick und die Schwestern des Konvents am Sonntag, 1. Juni, in ihr Kloster St. Marienstern nach Panschwitz-Kuckau zum Klosterfest ein. In diesem Jahr steht das Fest unter dem Leitspruch des heiligen Don Bosco „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen".</p>
<p>Die Besucher des Klosterfestes erwartet ein vielfältiges Prograrnm für die ganze Familie. Eröffnet wird es um 10.30 Uhr mit einer Heiligen Messe in der Klosterkirche mit dem Bischof des Bistums Görlitz, Dr. Konrad Zdarsa. 14.00 Uhr beginnt in der Klosterkirche ein Konzert mit Stephan Thamm aus Dresden an der Orgel und Tobias Willner aus Dresden mit seiner Trompete.<br />
Zur gleichen Zeit startet im Ernährungs- und Kräuterzentrum das Kinderprogramm. Auf der Naturbühne des Zentrums ist das Ensemble der Grundschule Räckelwitz mit Tanz, Chor und Solisten zu erleben. Weiterhin gibt es Spiel, Spaß und Beschäftigungen mit Naturmaterialien.</p>
<p>Ab 15.00 Uhr präsentieren sich „Die Lausitzer" mit ihrem Jubiläumskonzert anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Kapelle auf der Bühne im Klosterhof. Weiterhin stellen Talente der Kreismusikschule Kamenz sowie das Kindertanzensemble Jizerka aus Liberec ihr Können unter Beweis.<br />
Das Klosterfest endet mit der ökumenischen Andacht um 17.30 Uhr, die von Pfarrer Jörg Naumann aus Kamenz und Pfarrer Wolfgang Kresák aus Wittichenau gehalten und musikalisch von der Bläsergruppe der „Lausitzer" umrahmt wird.</p>
<p>Wie schon in den Jahren zuvor gibt es zu der Veranstaltung wieder einen großen Naturmarkt, auf dem fast 30 Händler regionale und saisonale Produkte aus Landwirtschaft und Handwerk anbieten.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Druckausgabe Oberlausitzer Kurier</p>
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		<title>Kartlangstrecke Sachsen zu Gast auf „Görlitz-Ring“</title>
		<link>http://ohorn.info/kartlangstrecke-sachsen-zu-gast-auf-dem-goerlitz-ring/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 19:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>25. Mai 2008 </strong></p>

Am 25.05.2008 ist es mal wieder soweit, die Kartlangstrecke Sachsen e.V. ist zu Gast auf dem „Görlitz-Ring“ Hagenwerder. Wir hoffen, das wir viele Fahrer begrüßen können.

Zeitplan

Anmeldung im Rennbüro: 
24.05.2008 18.00 Uhr – 19.00 Uhr
25.05.2008 8.00 Uhr – 09.00 Uhr
Technische Abnahme:
25.05.2008 8.00 Uhr – 9.00 Uhr
Fahrerbesprechung am Parc – ferme:
25.05.2008 9.15 Uhr
Freies Training:
Gruppe 5 VT bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/05/kart-goerlitz.jpg" title="Auf der Rennstrecke Görlitz-Ring"><img src="http://ohorn.info/files/2008/05/kart-goerlitz-170x113.jpg" alt="" width="170" height="113" class="alignnone size-thumbnail wp-image-179" /></a></p>
<p>Am 25.05.2008 ist es mal wieder soweit, die Kartlangstrecke Sachsen e.V. ist zu Gast auf dem „Görlitz-Ring“ Hagenwerder. Wir hoffen, das wir viele Fahrer begrüßen können.</p>
<h3>Zeitplan</h3>
<p><strong>Anmeldung im Rennbüro:</strong><br />
24.05.2008 18.00 Uhr – 19.00 Uhr<br />
25.05.2008 8.00 Uhr – 09.00 Uhr<br />
<strong>Technische Abnahme:</strong><br />
25.05.2008 8.00 Uhr – 9.00 Uhr<br />
<strong>Fahrerbesprechung am Parc – ferme:</strong><br />
25.05.2008 9.15 Uhr<br />
<strong>Freies Training:</strong><br />
Gruppe 5 VT bis 400ccm 9.45 Uhr – 10.05 Uhr<br />
Gruppe 1 VT 160 ccm Bambini 10.10 Uhr – 10.30 Uhr<br />
2 VT 160 ccm 10.10 Uhr – 10.30 Uhr<br />
3 VT 200 ccm 10.10 Uhr – 10.30 Uhr<br />
4 VT 270 ccm 10.10 Uhr – 10.30 Uhr<br />
<strong>Zeittraining:</strong><br />
Gruppe 5 VT bis 400 ccm 10.35 Uhr – 10.45 Uhr<br />
Gruppe 1 VT 160 ccm Bambini 10.50 Uhr – 11.00 Uhr<br />
2 VT 160 ccm 10.50 Uhr – 11.00 Uhr<br />
3 VT 200 ccm 10.50 Uhr – 11.00 Uhr<br />
4 VT 270 ccm 10.50 Uhr – 11.00 Uhr<br />
<strong>Sprintrennen:</strong> Anzahl der Runden 25<br />
Gruppe 5 VT bis 400 ccm 11.05 Uhr – 11.35 Uhr<br />
Mittagspause und Motorenruhe 11.50 Uhr – 12.50 Uhr<br />
<strong>Langstreckenrennen:</strong><br />
Gruppe 1, 2, 3, 4 13.00 Uhr – 16.00 Uhr<br />
<strong>Finalrennen:</strong><br />
Anzahl der Runden 30<br />
Gruppe 5 VT bis 400 ccm 16.10 Uhr – 16.45 Uhr</p>
<p><strong>Siegerehrung am Parc – ferme:</strong> 17.00 Uhr</p>
<h3>Veranstalter:</h3>
<p>Kartsport – Club DVB e.V. im DMV<br />
Blasewitzer Str. 46<br />
01307 Dresden</p>
<p><a  href="http://www.kartlangstrecke.org/seite/">Kartlangstrecke – Sachsen e.V.</a><br />
Am Eierberg 3<br />
01896 Pulsnitz</p>
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		</item>
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		<title>Bergsingen auf dem Keulenberg</title>
		<link>http://ohorn.info/bergsingen-auf-dem-keulenberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 13:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>25. Mai 2008 15:00 </strong></p>Alljährlich im Mai findet das traditionelle Bergsingen auf dem Keulenberg statt, in der Regel immer vor Himmelfahrt. Da jedoch in diesem Jahr alle Feiertage viel früher fallen, hat sich der Verein der Bergfreunde Keulenberg entschlossen, den Termin zu verschieben.
Alle Freunde des Chorgesanges sollten sich schon heute den 25.5.2008 notieren. An diesem Sonntag ab 15.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich im Mai findet das traditionelle Bergsingen auf dem Keulenberg statt, in der Regel immer vor Himmelfahrt. Da jedoch in diesem Jahr alle Feiertage viel früher fallen, hat sich der Verein der Bergfreunde Keulenberg entschlossen, den Termin zu verschieben.<br />
Alle Freunde des Chorgesanges sollten sich schon heute den 25.5.2008 notieren. An diesem Sonntag ab 15.00 Uhr werden gleich vier Chore in munterer Folge die beliebtesten und bekanntesten Volks- und Wanderlieder zelebrieren und zum Mitsingen anregen: Ihre Teilnahme zugesagt haben der Gemischte Chor Hoyerswerda, die Oberlausitzer Sängergemeinschaft Wilthen/Kirschau, der Gemischte Chor Pulsnitz und der Männerchor Cunnersdorf 1894 Ottendorf-Okrilla.<br />
Ab 12.30 Uhr fahren Kleinbusse vom Lindengasthof Oberlichtenau zum Keulenberggipfel.</p>
<p>W. Bieger</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gummistiefel fliegen über Frankenthal</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 17:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong>7. Juni 2008 </strong></p>Gummistiefel werden bei einer Meisterschaft am Samstag, 7. Juni, in Frankenthal geworfen. Andreas Hoffmann und Silvio Thiele organisieren die ungewöhnliche Sportveranstaltung.



Wie auf jedem Hof gibt es auch bei Andreas Hoffmann in Frankenthal mindestens ein Paar Gummistiefel. Doch da jedes Exemplar fast täglich im Einsatz auf der Wiese, dem Feld oder im Stall ist, fällt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gummistiefel werden bei einer Meisterschaft am Samstag, 7. Juni, in Frankenthal geworfen. Andreas Hoffmann und Silvio Thiele organisieren die ungewöhnliche Sportveranstaltung.</strong></p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/05/gummistiefelfest.jpg" title="Silvio Thiele (l.) und Andreas Hoffmann organisieren das 1. Frankenthaler Gummistiefelfest am 7. Juni."><img src="http://ohorn.info/files/2008/05/gummistiefelfest-170x113.jpg" alt="Silvio Thiele (l.) und Andreas Hoffmann organisieren das 1. Frankenthaler Gummistiefelfest am 7. Juni." width="170" height="113" class="alignnone size-thumbnail wp-image-175" /></a></p>
<p>Wie auf jedem Hof gibt es auch bei Andreas Hoffmann in Frankenthal mindestens ein Paar Gummistiefel. Doch da jedes Exemplar fast täglich im Einsatz auf der Wiese, dem Feld oder im Stall ist, fällt es schwer ein Paar ansehnliche für den Fototermin zu finden. Aber abgespült und sauber gewischt, gelingt es doch die schwarzen Stiefel aus dem wasserundurchlässigen Kunststoff mit den beiden Veranstaltern aufs Bild zu bannen.</p>
<p>Zum 1. Frankenthaler Gummistiefelweitwurf-Wettbewerb um den Dorfpokal am Samstag, 7. Juni, werden diese beiden Stiefel höchstens als Schuhwerk dienen. Denn tatsächlich gibt es für das Gummistiefelwerfen ganz klare Regeln – festgelegt von der International Boot Throwing Association (Internationale Verbindung der Gummistiefelwerfer). „Wir Deutschen sind nach den Finnen sogar die zweitgrößte Gummistiefelweitwurf-Nation“, erklärt Hoffmann mit Stolz in der Stimme. Auf die Idee einen Wettkampf dieser Art auf dem Sportplatz der 1.100-Seelen-Gemeinde Frankenthal abzuhalten, kam der 42-Jährige schon im vergangenen Jahr. „Wir Frankenthaler werden von den Städtern immer als Gummistiefeldorf geneckt, in dem die Kinder schon mit Gummistiefeln auf die Welt kommen“, erklärt Hoffmann. Und weil schon seit einigen Jahren exotische Sportarten, wie Handyweitwurf oder Extrembügeln, in der Oberlausitz Einzug halten, warum dann nicht einen Wettbewerb um den am weitesten geworfenen Stiefel.</p>
<p>Bei seinen Recherchen stieß Andreas Hoffmann auf die Profi-Vereine in Berlin, Döbeln, Rauen und Taunusstein. Sie wollen Mannschaften nach Frankenthal schicken. Sogar die amtierenden deutschen Meister der Herren und Damen werden erwartet. Im Wettbewerb selbst wird natürlich zwischen Profi- und Amateurmannschaften unterschieden. Deshalb kann sich wirklich jeder im Gummistiefelweitwurf versuchen. Ein Team sollte aus drei Personen bestehen. Der einzelne Gummistiefel wird mit einer Hand über die Schulter geschleudert. Der deutsche Rekord liegt für die Herren bei über 52 Metern und bei den Damen bei über 30 Metern.</p>
<p>„Ich selbst bin noch gar nicht dazu gekommen einen Stiefel zu werfen“, gesteht Andreas Hoffmann. Sohn Sebastian wolle mit seinen Bowling-Freunden am Wettkampf teilnehmen. Auch Kompagnon Silvio Thiele gibt zu, einen Gummistiefel noch nicht als Wurfgerät verwendet zu haben. Die beiden Herren aus Frankenthal und Neukirch hätten im Moment auch wenig Zeit für das Training. Sie kümmern sich um das Rahmenprogramm des 1. Frankenthaler Gummistiefelfestes. Denn gemeinsam mit den Gummistiefeln stehen die Kinder im Mittelpunkt des Wochenendes. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Frankenthaler Kindergartens gibt es ein großes Fest. „Sachsens größte Hüpfburg wird auf dem Sportplatz aufgebaut“, verrät Hoffmann. Sogar eine Kinderdisco gibt es im Festzelt. Und bestimmt werden sich auch die Jüngsten an den Gummistiefeln probieren dürfen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Katrin Kunipatz <a  href="http://www.on-regional.de/?p=1447">Oberlausitzer Kurier</a></p>
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		<title>Pulsnitzer Kart-Verein sucht Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 06:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong>3. Mai 2008 10:00 </strong></p>

Der Pulsnitzer Verein Kartlangstrecke Sachsen holt jetzt sein Anfang des Monats verschobenes Sichtungstraining nach. Unter Leitung des ehemaligen Rennfahrers Andreas Schreier sucht der Verein Nachwuchs. Auf dem Motodrom in Lohsa bei Hoyerswerda findet zum ersten Mal ein Sichtungstraining für junge Motorsportfans statt. Daran teilnehmen dürfen Kinder und Jugendliche ab acht Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/04/cart.jpg" title="Kart vor dem Start"><img src='http://ohorn.info/files/2008/04/cart.thumbnail.jpg' alt='Kart vor dem Start' /></a></p>
<p>Der Pulsnitzer Verein Kartlangstrecke Sachsen holt jetzt sein Anfang des Monats verschobenes Sichtungstraining nach. Unter Leitung des ehemaligen Rennfahrers Andreas Schreier sucht der Verein Nachwuchs. Auf dem Motodrom in Lohsa bei Hoyerswerda findet zum ersten Mal ein Sichtungstraining für junge Motorsportfans statt. Daran teilnehmen dürfen Kinder und Jugendliche ab acht Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Nach dem Theorieteil über Rennkart und Fahrsicherheit geht es auf die Rennstrecke. Für Interessierte gibt es die Möglichkeit, sich über Erfahrungen aus dem Kartsport, zum rasanten Sport und seinen Perspektiven, zu informieren. Auch Mädchen sind herzlich willkommen.</p>
<p><strong>Link, Bildquelle:</strong> <a  href="http://www.kartlangstrecke.org/">www.kartlangstrecke.org</a></p>
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		<title>Bye bye, Lübben City</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Artikel in der Sächsischen Zeitung von gestern wurde mir heute mal wieder meine Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Was waren das für wilde Zeiten, als wir mit Kalle, Schulle, Trümmel, Vaclav, Paul, Münke, Tommy, Leukert, Berger, Hippie, Marx, Juri, Sachs, Müller, und und und &#8230; jedes Wochende auf Piste waren. An Orten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Artikel in der Sächsischen Zeitung von gestern wurde mir heute mal wieder meine Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Was waren das für wilde Zeiten, als wir mit Kalle, Schulle, Trümmel, Vaclav, Paul, Münke, Tommy, Leukert, Berger, Hippie, Marx, Juri, Sachs, Müller, und und und &hellip; jedes Wochende auf Piste waren. An Orten die keiner kennt, Gehren, Werben, Freiwalde, Rietzneuendorf, Pfaffendorf und und und &hellip; Orte ohne Bahnanschluss, keinen Busverbindungen, immer mindestens 5km Anmarsch <img src='http://ohorn.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/04/engerling.jpg" title="Engerling 2008, Quelle: www.engerling.de"><img src='http://ohorn.info/files/2008/04/engerling.thumbnail.jpg' alt='Engerling 2008, Quelle: www.engerling.de' /></a></p>
<p>Schlafsack am Mann wurde in Abruchhäusern, Scheunen, Bauwagen oder auch einfach draußen übernachtet, herrlich. Neben den im Artikel erwähnten Bands war ich oft bei Hansi Bibl, Jonathan Blues Band, Travelling, aber Monokel war <strong>der</strong> Favorit.</p>
<p>In Medingen war ich übrigens dazumal nie, einmal nach der Wende bei Monokel ausgenommen.</p>
<p>Und nun der Artikel, schön das es sowas noch gibt:</p>
<blockquote><p>
<strong>Medingen ist und bleibt ein Kultur-Biotop</strong></p>
<p>Medingen. Vor der Wende spielten im Orts-Gasthof Bands wie Engerling, Freigang oder Monokel. An diese Tradition will man anknüpfen.</p>
<p>Wissen Sie, was ein Tanz- Regulativ ist? Um mehr zu erfahren, muss man in den Landgasthof Medingen fahren. Dort hängt ein königliches Gesetzblatt aus dem 19.Jahrhundert über dem Stammtisch. Interessant: Versteckt hinter dem Anspruch von Moral- und Sitte bildet sich auch das königlich-sächsische Informationsbedürfnis zu Menschenansammlungen ab. Anmeldefristen für Veranstaltungen waren der Einstieg in die Überwachung.</p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/04/medingen.jpg" title="Gastwirt Jörg Eyting freut sich auf das nächste Konzert in seinem Haus. Nächsten Sonnabend erwartet er die Modern Soul Band. Ein großes Plakat weist auf die Veranstaltung hin."><img src='http://ohorn.info/files/2008/04/medingen.thumbnail.jpg' alt='Gastwirt Jörg Eyting freut sich auf das nächste Konzert in seinem Haus. Nächsten Sonnabend erwartet er die Modern Soul Band. Ein großes Plakat weist auf die Veranstaltung hin.' /></a></p>
<p>Mit staatlichen Informationsbedürfnissen war der heute 55-jährige Gastwirt auch in der DDR konfrontiert. Telefonmangel ließ die Kommunikationsüberwachung in den Gaststätten interessant erscheinen. Auch hier wurden Anmeldefristen für Veranstaltungen genutzt, um den „Trojaner-Einsatz“ effektiv zu planen. Er hatte mit den Jahren ein sicheres Gefühl für Spitzel entwickelt. In manchen Veranstaltungen wurden sie sogar vom Mikrofon aus begrüßt und herzlich willkommen geheißen. Darauf folgte meistens ironisches Gelächter. „Jeder Veranstalter hatte seine eigene Art gefunden, damit umzugehen“, erinnert sich Jörg Eyting.</p>
<p>Mit Medingen dürften sich einige Stasi-Akten beschäftigen. Denn dort wuchs zu DDR-Zeiten ein besonderes „Kultur-Biotop“. Die damalige IG Blues holte Bands und Solisten mit klaren Botschaften in das kleine Dorf. Diese Künstler tauchten weder im DDR-Rundfunk noch im Fernsehen auf. Genau das machte sie für Jugendliche von damals interessant. „Zopf“, „Freigang“, „Monokel“, „Engerling“ oder Solisten wie Stefan Diestelmann brachten es auf Besucherzahlen, die die Kapazitätsgrenzen des Medinger Saales weit überschritten.</p>
<p>Publikum kommt heute noch</p>
<p>Der Gasthof Medingen ist ein Kult-Kulturort geblieben. Für die Bands, die hier gigantische Erfolge feierten sowieso, aber auch das damalige Publikum kommt heute gern zurück. Um sich in das gemeinsame Gefühl der Vorwende-Zeit zurückzuversetzen, reist man inzwischen aus großen Entfernungen an. Auch wenn nach der Wende die sozialen Karten neu gemischt wurden, hier will man sich immer noch kennen.</p>
<p>Gemeinsame Stunden im Geist der „Klaus Renft Combo“ oder deren künstlerischen Ablegern sind Kult. Auch bei „Freigang“ oder der Monokel-Bluesband ist das so. Ein „Wir-Gefühl“ verbindet die Leute noch heute. Egal, ob sie sich gerade im Hartz IV-Dilemma oder auf dem Erfolgstrip befinden.</p>
<p>Das Nachwende-Tief für Ostbands war im Kulturbiotop ganz schnell überwunden. Birgit Röthig aus Ottendorf-Okrilla schob die Veranstaltungen bald wieder an. Allerdings wurde das Kostenrisiko für die IG Blues bald unüberschaubar. In diesem Moment stand vieles auf dem Spiel. Gastwirt Jörg Eyting stieg als Veranstalter ein.</p>
<p>Noch heute sind einige IG-Mitglieder unter seiner Flagge dabei, wenn der Gasthof seine Veranstaltungen durchführt. Das Tanz-Regulativ hängt noch heute neben vielen anderen lustigen Schaustücken über dem Stammtisch. Auch der Kreishauptmann grinst im Rahmen. Deutlich wird: Mächtige finden gern Gründe, um das Volk im elektronischen Auge behalten zu können. Heute heißen sie Lidl, Schäuble oder wie auch immer.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
Sächsische Zeitung, von Bernd Goldammer, Foto: Bernd Goldammer<br />
Ausgabe von Dienstag, 22. April 2008</p>
</blockquote>
<p><strong>Anmerkung von Olaf:</strong> Liebe SZ, die Band „Freigang“ schreibt sich <a  href="http://www.freygangband.de/">„Freygang“</a></p>
<p><strong>Noch mehr Informationen:</strong><br />
Buchtipp: <a  href="http://www.szenepunkt.de/artikel_show.php?objid=1780&#038;grpid=0"><br />
Bye bye, Lübben City - Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR</a><br />
Monokel gibts seit einiger Zeit 2x:<br />
<a  href="http://www.monokel-kraftblues.de/">Monokel (Kühnert, Linke)</a><br />
<a  href="http://www.myspace.com/monokelkraftblues">Und hier noch mal bei MySpace, mit Hörproben</a><br />
<a  href="http://www.monokel-blues-band.de/">Monokel Blues Band (Speiche)</a></p>
<p><a  href="http://www.engerling.de/">Engerling</a><br />
<a  href="http://www.youtube.com/watch?v=sOqUD24nYr4">Jonathan Blues Band bei Youtube</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Bye bye, Lübben City</strong></p>
<p>Er heißt Andreas, Micha oder Frank<br />
Und wohnt in Lübben, Frankfurt oder anderswo<br />
In der Woche ist er Koch oder Schlosser<br />
Oder Stift, bei Meister Sowieso.<br />
Er steht auf Karussell, auf Bier und Monokel<br />
Und auf singende Schlaftabletten, ach i wo</p>
<p>Am Wochenende steht er auf der Piste<br />
Und zeigt seinen Daumen vor<br />
Die Musik, die da gespielt wird, wo er hin will<br />
Hat er lange schon im Ohr</p>
<p>Bye bye, Lübben City<br />
Und endlich kann er wieder auf Tour</p>
<p>Er heißt Andreas, Micha oder Frank<br />
Und Montag sieht er immer etwas müde aus.<br />
Er hat die Kilometer noch in den Knochen<br />
Und die Andern kommen aus dem Fernsehhaus.<br />
Er sagt: Gib Gas, liebe Woche<br />
Und Freitag rastet er dann wieder aus.</p>
<p>Er sagt: Gib Gas, liebe Woche<br />
Bye bye, Lübben City<br />
Bye bye, Lübben City<br />
Und Freitag rastet er dann wieder aus.</p>
<p><a  href="http://www.youtube.com/watch?v=Wj7tWQsKwmw">Monokel, Bye bye, Lübben City bei Youtube</a>
</p></blockquote>
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