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	<title>Ohorn - Das Bürgerportal &#187; Leute</title>
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	<description>Veranstaltungen, Termine, Nachrichten aus der Gemeinde 01896 Ohorn und der Region</description>
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		<title>Sven und Doro melden sich aus Ecuador</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erhielt ich eine Mail von Doro und Sven aus Ecuador:
Hallo Herr Bosch, 
na da haben wir gerade gestaunt, dass es ein Ohorn Portal im Internet gibt und wir darin mit einem Bericht sogar zu finden sind. Toll vielen Dank. Wie funktioniert denn die Seite? Wird sie angenommen von den Buergern? Wenn sie wollen machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erhielt ich eine Mail von Doro und Sven aus Ecuador:</p>
<blockquote><p>Hallo Herr Bosch, </p>
<p>na da haben wir gerade gestaunt, dass es ein Ohorn Portal im Internet gibt und wir darin mit einem Bericht sogar zu finden sind. Toll vielen Dank. Wie funktioniert denn die Seite? Wird sie angenommen von den Buergern? Wenn sie wollen machen wir eine gegenseitige Verlinkung.  Waere  schoen fuer unser Projekt in Mexiko und evtl. werden dadurch mehr Buerger auf uns aufmerksam. </p>
<p>Vielen Dank und viele Gruesse aus Ecuador </p>
<p>Doro &amp; Sven</p></blockquote>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2009/08/image004.jpg"><img src="http://ohorn.info/files/2009/08/image004-220x147.jpg" alt="image004" width="220" height="147" class="alignnone size-medium wp-image-369" /></a></p>
<p>Ich hatte ihre Webseite etwas aus den Augen verloren weil sie nicht erreichbar war. Im Februar hatte ich wohl das letzte von ihnen gelesen. Nun werde ich wieder regelmäßig <a  href="http://auf-radreise.de/">auf-radreise.de</a> vorbeischauen. Gestern Abend hab ich erst mal alles aufgeholt. Sie sind inzwischen durch Chile, Argentinien, Bolivien, Peru nach Ecuador weiter geradelt.</p>
<p>Im <a  href="http://auf-radreise.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=77&#038;Itemid=39">letzten Eintrag</a> gibt es eine interessante Zusammenfassung der gesamten Reise mit Statistik, Wahnsinn, kann sich unsereiner gar nicht vorstellen!!!</p>
<p>Gut, Sven und Doro, habt weiterhin viel Spass auf eurer Reise. Es war mir eine besondere Freude zu erfahren, dass Ohorn.info wenigstens in Südamerika wahr genommen wird&hellip; <img src='http://ohorn.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 15.08.</strong><br />
Gestern wurde ein <a  href="http://auf-radreise.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=80&#038;Itemid=1">neuer Bericht</a> eingefügt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doro und Sven sind gerade in Uruguay</title>
		<link>http://ohorn.info/doro-und-sven-sind-gerade-in-uruguay/</link>
		<comments>http://ohorn.info/doro-und-sven-sind-gerade-in-uruguay/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 15:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heut war ich mal wieder schauen was die Ohorner Radfahrer machen. Es geht ihnen gut, sie haben Brasilien durchquert und sind gerade in Uruguay.
Ich hätte nie gedacht, dass es dort so viele Leute deutscher Abstammung geben würde, die können sogar alle noch deutsch. Und der Gipfel ist ja wohl der Besuch auf dem Oktoberfest:
Das Oktoberfest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/11/brasil1.jpg" title="mit Freunden beim Ausritt"><img src="http://ohorn.info/files/2008/11/brasil1-220x147.jpg" alt="" width="220" height="147" class="alignnone size-medium wp-image-296" /></a></p>
<p>Heut war ich mal wieder schauen was die <a  href="http://ohorn.info/ohorn-madrid-buenos-aires-alaska/">Ohorner Radfahrer</a> machen. Es geht ihnen gut, sie haben Brasilien durchquert und sind gerade in Uruguay.<br />
Ich hätte nie gedacht, dass es dort so viele Leute deutscher Abstammung geben würde, die können sogar alle noch deutsch. Und der Gipfel ist ja wohl der Besuch auf dem Oktoberfest:</p>
<blockquote><p>Das Oktoberfest in Blumenau ist das 2. groesste Festival nach dem Karneval in Brasilien und das lassen wir uns nicht entgehen. Man kann es sehen wie man will, es spielen zum Teil deutsche Schunkelbands, Blasmusik und ab und zu kommt eine Aprés-Ski-Partystimmung durch.</p></blockquote>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/11/brasil2.jpg" title="Blick zu den Bergen"><img src="http://ohorn.info/files/2008/11/brasil2-220x147.jpg" alt="" width="220" height="147" class="alignnone size-medium wp-image-297" /></a></p>
<p>Zwei Bilder hab ich mir mal geklaut, ich hoffe ihr habt nichts dagegen!? Aber ist ja für einen guten Zweck, soll meinen Besuchern ja Appetit machen bei euch <a  href="http://www.auf-radreise.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=46&#038;Itemid=1">weiterzulesen...</a></p>
<p>Wünsche weiter beste Gesundheit und immer genug Luft in den Reifen. </p>
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		<title>Ohorn &#8211; Madrid &#8211; Buenos Aires &#8211; Alaska</title>
		<link>http://ohorn.info/ohorn-madrid-buenos-aires-alaska/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Ohorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sonntag (13.07.2008) starteten Doro und Sven von Ohorn aus nach Alaska, mit dem Fahrrad!!! Auf ihrer Webseite kann man verfolgen wo sie gerade sind, na ja, hoffentlich bald etwas ausführlicher  
Sie schreiben dort über ihr Projekt:
Der Gedanke einer größeren gemeinsamen Tour entstand im Spätherbst 2006. Doro wollte schon immer einmal Südamerika intensiv bereisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Sonntag (13.07.2008) starteten Doro und Sven von Ohorn aus nach Alaska, mit dem Fahrrad!!! Auf ihrer <a  href="http://www.auf-radreise.de/">Webseite</a> kann man verfolgen wo sie gerade sind, na ja, hoffentlich bald etwas ausführlicher <img src='http://ohorn.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sie schreiben dort über ihr Projekt:</p>
<blockquote><p>Der Gedanke einer größeren gemeinsamen Tour entstand im Spätherbst 2006. Doro wollte schon immer einmal Südamerika intensiv bereisen. Svens Vorschlag war aus Erfahrung heraus dies per Rad zu tun. Von da an starteten wir die ersten kleinen Pläne zur Verwirklichung unseres Traumes. Es musste eine ungefähre Route auf den Tisch mit der dazugehörigen Summe. Information über die bevorstehenden Länder werden seit her gesammelt. Gespräche mit Freunden und deren Erfahrungen helfen uns dabei.</p>
<p>Bevor unsere Reise startet, arbeiteten wir noch 5 Monate auf Mallorca an unserer Kondition, um ausreichend trainiert von Dresden aus nach Madrid zu starten. Dort waren wir vom 01.02. bis 24.06.2008 in der Station des Hotels "Camp de Mar" in Camp de Mar neben Paguera anzutreffen. Im Sommer sind wir für 14 Tage nach Hause gekommen, um am 13. Juli von Ohorn aus in Richtung Madrid zu starten.<br />
Von dort aus fliegen wir nach Buenos Aires. Südamerika und die Parallelen der Panamericana bis nach Alaska liegen vor uns, für die nächsten 2 Jahre. Ihr könnt unsere Tour jederzeit im Internet verfolgen.</p></blockquote>
<p>Apropos, schaut doch mal ob ihr die <a  href="http://ohorn.info/mit-w50-durch-amerika/">Freunde</a> aus Ottendorf mit ihrem <a  href="http://www.ka-ro-unterwegs-mit-w50.de/">W50</a> trefft, die müssten euch doch theoretisch entgegen kommen&hellip;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Triathlon im Kreis Kamenz</title>
		<link>http://ohorn.info/triathlon-im-kreis-kamenz/</link>
		<comments>http://ohorn.info/triathlon-im-kreis-kamenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 10:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterwegs zu Fuß, im Wasser und dem Rad
Triathlon gehört beim OSSV Kamenz seit 15 Jahren zum Programm. Giso Müller war einer der ersten, die an Wettkämpfen in dieser Ausdauersportart teilnahmen. Heute sucht der Verein Nachwuchs.

Groß und muskelbepackt ist Giso Müller nicht. Der 30-jährige Reichenauer gibt sogar zu, in der Schule keine Sportskanone gewesen zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unterwegs zu Fuß, im Wasser und dem Rad</h2>
<p>Triathlon gehört beim OSSV Kamenz seit 15 Jahren zum Programm. Giso Müller war einer der ersten, die an Wettkämpfen in dieser Ausdauersportart teilnahmen. Heute sucht der Verein Nachwuchs.</p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/05/triathlon.jpg" title="Triathlet Giso Müller – Mannschaftskapitän der OSSV-Bundesligamannschaft – trainiert jeden Tag."><img src="http://ohorn.info/files/2008/05/triathlon-220x140.jpg" alt="Triathlet Giso Müller – Mannschaftskapitän der OSSV-Bundesligamannschaft – trainiert jeden Tag." class="alignnone size-thumbnail wp-image-184" /></a></p>
<p>Groß und muskelbepackt ist Giso Müller nicht. Der 30-jährige Reichenauer gibt sogar zu, in der Schule keine Sportskanone gewesen zu sein. Trotzdem tritt er heute gemeinsam mit vier anderen OSSV-Sportlern in der zweiten Triathlonbundesliga an. Im vergangenen Jahr erreichte die Mannschaft sogar den vierten Platz.</p>
<p>Im Sommer dieses Jahres müssen die Athleten bei Wettkämpfen in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen ihre Schnelligkeit beweisen. Hauptsponsor wird in dieser und den beiden folgenden Saisons erstmalig die Ewag Kamenz sein. Bisher hat der Kamenzer Energie- und Wasserversorger den OSSV in anderen Bereichen unterstützt. Die Bundesliga-Mannschaft wird beim zehnten Kamenzer Blütenlauf am Samstag, 24. Mai, 16.00 Uhr, erstmals der Offentlichkeit vorgestellt. Im Team vertreten sind beispielsweise Vizeeuropameister Markus Thomschke und Vizeweltmeister Thomas Weber.</p>
<p>Über die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Laufen) oder die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen) finden die Bundesligawettkämpfe statt. Die OSSV-Triathleten treten in ihrer Liga gegen 16 andere Teams an. Von fünf Startern werden die besten vier gewertet, erklärt Giso Müller.</p>
<p>Er selbst kann sich noch gut an seinen ersten Wettkampf erinnern: „Mit Zwanzig – fast ohne jegliches Training – bin ich in Moritzburg über die Langdistanz gestartet und es hat mir gefallen.“ Damals habe man fast noch Geld fürs Mitmachen bekommen. Heute sind Startgebühren im dreistelligen Bereich üblich und wie Müller meint für die lange Distanz auch angemessen, bei der die Athleten rund zehn Stunden unterwegs sind.</p>
<p>Heute konzentriert sich der Reichenau auf die kürzeren Strecken. Die Trainingspläne werden für alle OSSV-Triathleten von Thomas Weber aufgestellt. „Eigentlich ist man jeden Tag auf dem Rad, zu Fuß oder im Wasser unterwegs“, so Giso Müller. Steht ein Wettkampftermin an, wird das tägliche Training natürlich intensiviert. Bisher lassen sich für den Architekturstudenten Sport und Arbeit gut vereinbaren. Zumal der 30-Jährige im Augenblick im Urlaubssemester ist, weil ein Haus auf dem Hof, der ihm und seinem Bruder gehört, zu einer Pilgerunterkunft denkmalgerecht umgebaut werden soll.</p>
<p>Selbstverständlich versuchen die Mannschaftsmitglieder gemeinsam zu trainieren. Beim Wettkampf selbst, ist aber jeder auf sich gestellt. Windschattenfahren ist sogar laut Regelwerk verboten. Einzig technische Hilfe ist möglich. „Doch nach einem zehnminütigen Reifenwechsel hat man keine Chance auf eine gute Platzierung“, so der Kamenzer Triathlet der ersten Stunde. Für ihn hat sich die Sportart als ideale Kombination erwiesen. „Ich bin zwar kein Schwimmer“, sagt Giso Müller, „aber im Wasser regeneriert man gut.“ Begonnen hat er ursprünglich mit dem Laufen. Und weil ihm oft die Füße schmerzten, kam zum Ausgleich das Fahrradfahren als Ausdauersport dazu. „Eine meiner ersten Trainingsstrecken war der 30 Kilometer lange tägliche Weg zu meiner Lehrstelle in Dresden-Klotsche.“ In dieser Zeit war es auch als ihn der OSSV-Vorsitzende Theo Schnappauf überredete in den Verein einzutreten, am Schwimmtraining teilzunehmen und den ersten Triathlon zu absolvieren. 15 Jahre ist dies nun her.</p>
<p>Seitdem sind viele neue Leute in die Triathlon-Abteilung gestoßen. Einige von ihnen nehmen sogar regelmäßig an internationalen Wettkämpfen teil. So werden die Brüder Markus und Patrik Thomschke bei der offiziellen Teamvorstellung nicht dabei sein, weil sie zur Qualifikation für den Ironman Hawaii in Lanzarote sind. Trotzdem sucht der OSSV Kamenz Nachwuchs. Die Aktiven sind heute zwischen 35 und 20 Jahren alt. „Nur zwei Schwimmerinnen – Manja Vogel und Virginie Garten – haben nach einem Staffeltriathlon Gefallen gefunden und wollen nun zusätzlich Laufen und Radfahren“, erklärt Giso Müller.</p>
<p>Der zweite „Swim &amp; Run“ am Steinbruch Luise in Häslich kann für alle Interessierten ein wichtiger Termin sein. Jugendliche ab 16 Jahren können hier bei der Kombination 800 Meter Schwimmen und vier Kilometer Laufen testen, ob Triathlon eine Sportart für sie ist. </p>
<p><strong>Quelle:</strong> Katrin Kunipatz <a  href="http://www.on-regional.de/?p=1446">Oberlausitzer Kurier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bye bye, Lübben City</title>
		<link>http://ohorn.info/bye-bye-luebben-city/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Artikel in der Sächsischen Zeitung von gestern wurde mir heute mal wieder meine Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Was waren das für wilde Zeiten, als wir mit Kalle, Schulle, Trümmel, Vaclav, Paul, Münke, Tommy, Leukert, Berger, Hippie, Marx, Juri, Sachs, Müller, und und und &#8230; jedes Wochende auf Piste waren. An Orten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Artikel in der Sächsischen Zeitung von gestern wurde mir heute mal wieder meine Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Was waren das für wilde Zeiten, als wir mit Kalle, Schulle, Trümmel, Vaclav, Paul, Münke, Tommy, Leukert, Berger, Hippie, Marx, Juri, Sachs, Müller, und und und &hellip; jedes Wochende auf Piste waren. An Orten die keiner kennt, Gehren, Werben, Freiwalde, Rietzneuendorf, Pfaffendorf und und und &hellip; Orte ohne Bahnanschluss, keinen Busverbindungen, immer mindestens 5km Anmarsch <img src='http://ohorn.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/04/engerling.jpg" title="Engerling 2008, Quelle: www.engerling.de"><img src='http://ohorn.info/files/2008/04/engerling.thumbnail.jpg' alt='Engerling 2008, Quelle: www.engerling.de' /></a></p>
<p>Schlafsack am Mann wurde in Abruchhäusern, Scheunen, Bauwagen oder auch einfach draußen übernachtet, herrlich. Neben den im Artikel erwähnten Bands war ich oft bei Hansi Bibl, Jonathan Blues Band, Travelling, aber Monokel war <strong>der</strong> Favorit.</p>
<p>In Medingen war ich übrigens dazumal nie, einmal nach der Wende bei Monokel ausgenommen.</p>
<p>Und nun der Artikel, schön das es sowas noch gibt:</p>
<blockquote><p>
<strong>Medingen ist und bleibt ein Kultur-Biotop</strong></p>
<p>Medingen. Vor der Wende spielten im Orts-Gasthof Bands wie Engerling, Freigang oder Monokel. An diese Tradition will man anknüpfen.</p>
<p>Wissen Sie, was ein Tanz- Regulativ ist? Um mehr zu erfahren, muss man in den Landgasthof Medingen fahren. Dort hängt ein königliches Gesetzblatt aus dem 19.Jahrhundert über dem Stammtisch. Interessant: Versteckt hinter dem Anspruch von Moral- und Sitte bildet sich auch das königlich-sächsische Informationsbedürfnis zu Menschenansammlungen ab. Anmeldefristen für Veranstaltungen waren der Einstieg in die Überwachung.</p>
<p><a  href="http://ohorn.info/files/2008/04/medingen.jpg" title="Gastwirt Jörg Eyting freut sich auf das nächste Konzert in seinem Haus. Nächsten Sonnabend erwartet er die Modern Soul Band. Ein großes Plakat weist auf die Veranstaltung hin."><img src='http://ohorn.info/files/2008/04/medingen.thumbnail.jpg' alt='Gastwirt Jörg Eyting freut sich auf das nächste Konzert in seinem Haus. Nächsten Sonnabend erwartet er die Modern Soul Band. Ein großes Plakat weist auf die Veranstaltung hin.' /></a></p>
<p>Mit staatlichen Informationsbedürfnissen war der heute 55-jährige Gastwirt auch in der DDR konfrontiert. Telefonmangel ließ die Kommunikationsüberwachung in den Gaststätten interessant erscheinen. Auch hier wurden Anmeldefristen für Veranstaltungen genutzt, um den „Trojaner-Einsatz“ effektiv zu planen. Er hatte mit den Jahren ein sicheres Gefühl für Spitzel entwickelt. In manchen Veranstaltungen wurden sie sogar vom Mikrofon aus begrüßt und herzlich willkommen geheißen. Darauf folgte meistens ironisches Gelächter. „Jeder Veranstalter hatte seine eigene Art gefunden, damit umzugehen“, erinnert sich Jörg Eyting.</p>
<p>Mit Medingen dürften sich einige Stasi-Akten beschäftigen. Denn dort wuchs zu DDR-Zeiten ein besonderes „Kultur-Biotop“. Die damalige IG Blues holte Bands und Solisten mit klaren Botschaften in das kleine Dorf. Diese Künstler tauchten weder im DDR-Rundfunk noch im Fernsehen auf. Genau das machte sie für Jugendliche von damals interessant. „Zopf“, „Freigang“, „Monokel“, „Engerling“ oder Solisten wie Stefan Diestelmann brachten es auf Besucherzahlen, die die Kapazitätsgrenzen des Medinger Saales weit überschritten.</p>
<p>Publikum kommt heute noch</p>
<p>Der Gasthof Medingen ist ein Kult-Kulturort geblieben. Für die Bands, die hier gigantische Erfolge feierten sowieso, aber auch das damalige Publikum kommt heute gern zurück. Um sich in das gemeinsame Gefühl der Vorwende-Zeit zurückzuversetzen, reist man inzwischen aus großen Entfernungen an. Auch wenn nach der Wende die sozialen Karten neu gemischt wurden, hier will man sich immer noch kennen.</p>
<p>Gemeinsame Stunden im Geist der „Klaus Renft Combo“ oder deren künstlerischen Ablegern sind Kult. Auch bei „Freigang“ oder der Monokel-Bluesband ist das so. Ein „Wir-Gefühl“ verbindet die Leute noch heute. Egal, ob sie sich gerade im Hartz IV-Dilemma oder auf dem Erfolgstrip befinden.</p>
<p>Das Nachwende-Tief für Ostbands war im Kulturbiotop ganz schnell überwunden. Birgit Röthig aus Ottendorf-Okrilla schob die Veranstaltungen bald wieder an. Allerdings wurde das Kostenrisiko für die IG Blues bald unüberschaubar. In diesem Moment stand vieles auf dem Spiel. Gastwirt Jörg Eyting stieg als Veranstalter ein.</p>
<p>Noch heute sind einige IG-Mitglieder unter seiner Flagge dabei, wenn der Gasthof seine Veranstaltungen durchführt. Das Tanz-Regulativ hängt noch heute neben vielen anderen lustigen Schaustücken über dem Stammtisch. Auch der Kreishauptmann grinst im Rahmen. Deutlich wird: Mächtige finden gern Gründe, um das Volk im elektronischen Auge behalten zu können. Heute heißen sie Lidl, Schäuble oder wie auch immer.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
Sächsische Zeitung, von Bernd Goldammer, Foto: Bernd Goldammer<br />
Ausgabe von Dienstag, 22. April 2008</p>
</blockquote>
<p><strong>Anmerkung von Olaf:</strong> Liebe SZ, die Band „Freigang“ schreibt sich <a  href="http://www.freygangband.de/">„Freygang“</a></p>
<p><strong>Noch mehr Informationen:</strong><br />
Buchtipp: <a  href="http://www.szenepunkt.de/artikel_show.php?objid=1780&#038;grpid=0"><br />
Bye bye, Lübben City - Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR</a><br />
Monokel gibts seit einiger Zeit 2x:<br />
<a  href="http://www.monokel-kraftblues.de/">Monokel (Kühnert, Linke)</a><br />
<a  href="http://www.myspace.com/monokelkraftblues">Und hier noch mal bei MySpace, mit Hörproben</a><br />
<a  href="http://www.monokel-blues-band.de/">Monokel Blues Band (Speiche)</a></p>
<p><a  href="http://www.engerling.de/">Engerling</a><br />
<a  href="http://www.youtube.com/watch?v=sOqUD24nYr4">Jonathan Blues Band bei Youtube</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Bye bye, Lübben City</strong></p>
<p>Er heißt Andreas, Micha oder Frank<br />
Und wohnt in Lübben, Frankfurt oder anderswo<br />
In der Woche ist er Koch oder Schlosser<br />
Oder Stift, bei Meister Sowieso.<br />
Er steht auf Karussell, auf Bier und Monokel<br />
Und auf singende Schlaftabletten, ach i wo</p>
<p>Am Wochenende steht er auf der Piste<br />
Und zeigt seinen Daumen vor<br />
Die Musik, die da gespielt wird, wo er hin will<br />
Hat er lange schon im Ohr</p>
<p>Bye bye, Lübben City<br />
Und endlich kann er wieder auf Tour</p>
<p>Er heißt Andreas, Micha oder Frank<br />
Und Montag sieht er immer etwas müde aus.<br />
Er hat die Kilometer noch in den Knochen<br />
Und die Andern kommen aus dem Fernsehhaus.<br />
Er sagt: Gib Gas, liebe Woche<br />
Und Freitag rastet er dann wieder aus.</p>
<p>Er sagt: Gib Gas, liebe Woche<br />
Bye bye, Lübben City<br />
Bye bye, Lübben City<br />
Und Freitag rastet er dann wieder aus.</p>
<p><a  href="http://www.youtube.com/watch?v=Wj7tWQsKwmw">Monokel, Bye bye, Lübben City bei Youtube</a>
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebürtiger Pulsnitzer wurde 70</title>
		<link>http://ohorn.info/gebuertiger-pulsnitzer-wurde-70/</link>
		<comments>http://ohorn.info/gebuertiger-pulsnitzer-wurde-70/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 08:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Pulsnitz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ohorn.info/gebuertiger-pulsnitzer-wurde-70/</guid>
		<description><![CDATA[
Klaus Staeck Präsident der Akademie der Künste Berlin wurde vergangenen Monat 70. Der Grafiker wurde vor Allem bekannt durch seine politisch provozierenden Plakate die man immer wieder versuchte verbieten zu lassen. Ich gratuliere dann mal nachträglich.
Auf www.klaus-staeck.de schreibt er über sich:
Klaus Staeck wurde am 28. Februar 1938 in Pulsnitz geboren. Er wuchs in Bitterfeld auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://ohorn.info/files/2008/03/staeck.jpg' alt='Alle reden von Steuern, wir zahlen keine - Plakat von 2003' /></p>
<p>Klaus Staeck Präsident der Akademie der Künste Berlin wurde vergangenen Monat 70. Der Grafiker wurde vor Allem bekannt durch seine politisch provozierenden Plakate die man immer wieder versuchte verbieten zu lassen. Ich gratuliere dann mal nachträglich.</p>
<p>Auf <a  href="http://www.klaus-staeck.de/">www.klaus-staeck.de</a> schreibt er über sich:</p>
<blockquote><p>Klaus Staeck wurde am 28. Februar 1938 in Pulsnitz geboren. Er wuchs in Bitterfeld auf und siedelte 1956 mit 18 Jahren nach Heidelberg um und studierte dort Jura. Zur Kunst kam er als Autodidakt. Heute umfasst sein Werk ca. 300 Plakate und zahlreiche Fotos, die in über 3.000 Ausstellungen präsentiert wurden. Bekannt wurde Staeck Anfang der 70er Jahre durch seine satirische Auseinandersetzung mit der Politik.</p></blockquote>
<p>Die Welt schreibt in einem <a  href="http://www.welt.de/welt_print/article1733518/Ein_Knstler_aus_altem_Schrot_und_Korn.html">Artikel</a> zu seinem Geburtstag:</p>
<blockquote><p>Wegen der Präsenz seiner Bilder im kollektiven Gedächtnis muss man Klaus Staeck als einen der wirkmächtigsten zeitgenössischen Künstler bezeichnen. Sein Stil der satirischen Intervention ist längst klassisch geworden.<br />
...<br />
Der Feind steht nicht einfach mehr rechts und heißt schon lange nicht mehr Franz Josef Strauß, sondern zum Beispiel "Spaßgesellschaft". Gegen die in den Medien um sich greifende Verblödung müsse "im besten Sinne populäre Kunst" Widerstand leisten, sagt Staeck. Sie müsse den öffentlichen Raum verteidigen gegen Kommerzialisierung und Virtualisierung.</p></blockquote>
<p><strong>Bildquelle:</strong> <a  href="http://www.vorwaerts.de/magazin/artikel.php?artikel=6675&#038;type=2&#038;menuid=355&#038;topmenu=355">www.vorwaerts.de</a></p>
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		<title>Feuerwehreinsatz in Ohorn</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 09:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieter Raedel, in Ohorn aufgewachsen. Als Prenzlmaler in Berlin lebend schreibt gerne Kurzgeschichten. Eine davon handelt von einem Telefonat mit seiner Mutter die im “Heim für betreutes Wohnen” in Ohorn lebte:
Eines schönen Tages während der Sommerzeit, stellte sie sich einen leckeren Früchte - Salat mit Bananen, Kirschen und Quark her, um sich auf diese Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Raedel, in Ohorn aufgewachsen. Als Prenzlmaler in Berlin lebend schreibt gerne Kurzgeschichten. Eine davon handelt von einem Telefonat mit seiner Mutter die im “Heim für betreutes Wohnen” in Ohorn lebte:</p>
<blockquote><p>Eines schönen Tages während der Sommerzeit, stellte sie sich einen leckeren Früchte - Salat mit Bananen, Kirschen und Quark her, um sich auf diese Weise einen Vitamin - Schub für die nächsten Tage in ihr Stübchen zu holen. Sie wohnte im 2. Stock des Altenheimes und vermied trotz erheblicher Laufschwierigkeiten, die sie durch eine offene Wunde an ihrem rechten Knöchel besaß, den etwas weiter hinten gelegenen Fahrstuhl zu benutzen.</p>
<p>Die nicht mehr verwertbaren Reste der Früchte stopfte sie in eine Plastik-Tüte und brachte diese zu den Mülltonnen in der Nähe des Heimeinganges. Als sie zurück in ihre Wohnung trabte, stellte sie bedauerlicherweise fest, dass die Tüte ein Loch besessen hatte und auf dem Gang mehrere Kleckereien sich befanden. Beflissen holte sie einen Lappen und versuchte jeden einzelnen Früchtetropfen so schnell wie nur möglich zu beseitigen. Als sie fertig war, gab es stabsgemäß einen erneuten Kontrollgang. Da ihr Augenlicht nicht mehr das beste war, schinderte sie im Flur, um etwaig verpasste Reste aufzuspüren.<br />
“Dieter, du wirst es nicht glauben, aber ich hatte tatsächlich eine Stelle übersehn und rutschte aus, wobei ich Glück hatte, nur bei der einen Stelle auf dem Hintern zu landen !”</p></blockquote>
<p>Meine Leseempfehlung, unbedingt den <a  href="http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/01/14/dieter-raedel-feuerwehreinsatz-in-ohorn-ol/">ganzen Artikel lesen</a>. Und ein ganz großes Kompliment an die Kollegen der Feuerwehr, ob die eigentlich wissen, dass sie damals eigentlich nicht gebraucht wurden?</p>
<p><strong>Link:</strong> <a  href="http://www.prenzlmaler.de/">Dieter Raedel, persönliche Webseite</a></p>
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		<title>Mit W50 durch Amerika</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 12:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die zwei haben Mut! Mit diesem W50 wollen sie den gesamten amerikanischen Kontinent bereisen. 2 Jahre soll die Geschichte dauern. Aktuell müssten sie in Mexiko sein. Also unbedingt mal die Reiseberichte lesen. Karin(58) und Roland(64) stammen aus Ottendorf-Okrilla. Sie waren schon mehrmals in Afrika mit ihrem W50.
Am 27.05.2007 begann die Reise von Karin und Roland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://ohorn.info/files/2008/01/w50.jpg' alt='Das Gefährt' /></p>
<p>Die zwei haben Mut! Mit diesem W50 wollen sie den gesamten amerikanischen Kontinent bereisen. 2 Jahre soll die Geschichte dauern. Aktuell müssten sie in Mexiko sein. Also unbedingt mal die <a  href="http://www.ka-ro-unterwegs-mit-w50.de/reisebericht.htm">Reiseberichte</a> lesen. Karin(58) und Roland(64) stammen aus Ottendorf-Okrilla. Sie waren schon mehrmals in Afrika mit ihrem W50.</p>
<blockquote><p>Am 27.05.2007 begann die Reise von Karin und Roland Müller, welche die beiden in den nächsten zwei Jahren von Alaska bis nach Feuerland führen soll. Von Halifax aus durch Ostkanada, nach Westkanada und Alaska, dann über British Columbia und die westlichen USA nach Mexiko, weiter über Mittelamerika bis Panama, Überfahrt nach Kolumbien, weiter nach Ecuador, Peru, Bolivien und letztlich Argentinien.</p></blockquote>
<p><strong>Bidquelle/Zitat/Link:</strong> <a  href="http://www.ka-ro-unterwegs-mit-w50.de/">www.ka-ro-unterwegs-mit-w50.de</a></p>
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